QEMU
ist ein freier Emulator und Virtualisierer. Mit ihm ist es möglich, ein anderes Betriebssystem in einem Fenster zu booten und so zu benutzen, als sei es normal gestartet worden. Eine grundsätzliche Einführung zu diesem Thema findet man im Artikel Virtualisierung.
Einige Merkmale von QEMU sind:
läuft in Kombination mit KVM fast mit nativer Geschwindigkeit
kann bis zu vier virtuelle Festplatten einbinden
man benötigt für den Gast keine Gasterweiterungen (wie bei VirtualBox oder VMware notwendig)
sehr viele Optionen zum Starten des Gastsystems, wie z.B. Multiprozessor-Emulation auch bei Einprozessor-Systemen
kann auch andere Prozessorarchitekturen wie z.B. PowerPC oder ARM emulieren
QEMU ist auch für andere Plattformen
wie Windows und MacOS erhältlich.
Man muss bis einschließlich Jaunty 9.04 lediglich das folgende Paket installieren [1]:
qemu (universe)
Ab Karmic 9.10 wird QEMU in Kombination mit KVM „geliefert“, das Paket heißt:
qemu-kvm
Dieses Paket enthält allerdings „nur“ die Emulation von x86 (32 + 64 bit) Maschinen. Möchte man andere Hardware-Plattformen emulieren, so braucht man auch das Paket
qemu-kvm-extras
Dieser Artikel beschreibt die Einrichtung und Startparameter für QEMU ausschließlich über ein Terminal[3]. Der Vollständigkeit halber seien hier aber noch einige grafische Programme für QEMU aufgeführt, die den Einstieg in QEMU wesentlich erleichtern.
Für GNOME:
qemu-launcher (universe)
qemulator (universe)
qemuctl (universe)
Für KDE4:
qtemu (universe) - Ab Kubuntu Hardy Heron (mit KDE4)
aqemu (universe) - Ab Kubuntu Lucid Lynx
Um die Geschwindigkeit des Gastsystems zu erhöhen, gibt es zwei Möglichkeiten:
Hardwarevirtualisierung: Hierbei kommuniziert QEMU direkt mit dem Kernel, so dass das Gastsystem annähernd mit der Geschwindigkeit des Wirtssystems läuft. Wie man herausfindet, ob der Prozessor Hardwarevirtualisierung unterstützt, steht im Artikel KVM.
Wer das Paket qemu-kvm installiert hat, kann anders als im Artikel KVM beschrieben QEMU einfach über den Befehl "qemu [OPTIONEN]" starten und muss nicht die Variante "kvm [OPTIONEN]" benutzen. Allerdings kann es dann Probleme mit einem 64 Bit Gast-Betriebssystem geben.
Unterstützt der Prozessor keine Hardwarevirtualisierung kann kqemu - zumindest bis Ubuntu 9.04 Jaunty - als Beschleuniger genutzt werden. Hinweise dazu findet man unter QEMU/kqemu.
Alle folgenden Befehle werden in einem Terminal [3] eingegeben.
Um ein Betriebssystem in einer Virtuellen Maschine installieren zu können, muss als erstes der Container (eine virtuelle Festplatte, angelegt als Datei) erstellt werden:
qemu-img create BOOTSYSTEM.img 10G
Anstatt BOOTSYSTEM sollte man einen geeigneten Namen wählen. In diesem Fall erstellt man einen 10 GB großen Container im raw-Format. Man kann die Größe des Containers auch in MB angeben, also bezogen auf das obige Beispiel 10000M statt 10G.
Mit diesem Befehl wird direkt ein Container der vollen Größe angelegt, d.h. die virtuelle Festplatte belegt unabhängig von der Belegung immer 10 GB. Möchte man, dass der Container dynamisch mit wächst (bzw. schrumpft), so verwendet man besser das Format "qcow2". Dazu ist die Option -f qcow2 notwendig:
qemu-img create -f qcow2 BOOTSYSTEM.img 10G
Der "leere" Container ist dann nur wenige 100 KB groß, wird aber dynamisch angepasst.
Wenn der Container erstellt ist, kann man nun ein Betriebssystem darin installieren. Es sollte dabei von vornherein bedacht werden, welche Speicheranforderungen das zu installierende System hat. Entsprechend wird QEMU mit der Option -m SPEICHERGRÖẞE gestartet. Richtwerte können der Tabelle in Gastsystem entnommen werden.
Weitere Hinweise zur Installation verschiedener Windowsversionen stehen im Artikel QEMU/Windows installieren.
Start des Installationsvorgangs mittels CD-ROM-Laufwerk, es wird dem Gastsystem 256MB Speicher zur Verfügung gestellt:
qemu -hda BOOTSYSTEM.img -cdrom /dev/cdrom -boot d -m 256
Das -boot d bedeutet, dass QEMU von CD-ROM booten soll.
Wenn die Installations-CD als ISO-Image vorliegt, geht das analog dazu:
qemu -hda BOOTSYSTEM.img -cdrom DATEINAME.iso -boot d -m 256
Nach erfolgreicher Installation muss die Option -boot d weggelassen werden, damit anstatt vom CD-ROM-Laufwerk von der virtuellen Festplatte im Container gebootet wird.
Während das Betriebssystem installiert wird, sollte man sich mit der Umgebung von QEMU etwas vertraut machen.
| Tastenkombination von QEMU | |
| Tasten | Erklärung |
| Strg + Alt | Maus aus dem QEMU-Fenster befreien |
| Strg + Alt + 2 | vom Gast in den QEMU-Monitor wechseln |
| Strg + Alt + 1 | vom QEMU-Monitor ins Gast-Betriebssystem wechseln |
| Strg + Alt + F | zwischen Fenster- und Vollbildmodus wechseln |
Der Monitor von QEMU (manchmal auch QEMU-Konsole genannt) bietet eine Reihe von Möglichkeiten zur Verwaltung und Steuerung der virtuellen Maschine. So kann hierüber auch der Wechsel von CD-ROM-Medien oder Disketten erfolgen.
Einige davon sind:
| Befehle für den QEMU-Monitor | |
| Befehl | Erklärung |
info GERÄT | gibt Infos über das virtuelle Gerät aus; mögliche Geräte sind u.a. block (Festplatte[n], CD-ROM), snapshot, usb und network |
change GERÄT GERÄTEDATEI | Tauscht ein Wechselmedium (CD/DVD, Diskette) aus (siehe: Wechseldatenträger) |
commit | schreibt einen Snapshot, sofern QEMU mit der Option -snapshot gestartet wurde |
screendump DATEI | erstellt ein Bildschirmfoto, wobei das recht ungewöhnliche Dateiformat ppm verwendet wird. Beispiel: screendump BILDNAME.ppm |
help [befehl] | zeigt eine Hilfe für alle Befehle oder nur für den Befehl befehl |
Eine vollständige Übersicht über die Befehle der QEMU-Konsole findet man im QEMU-KVM-Buch
.
QEMU kann während der Virtualisierung nicht automatisch feststellen, ob eine CD oder Diskette eingelegt oder gewechselt wurde. Dies wird über den QEMU-Monitor erledigt. Im QEMU-Monitor erkundigt man sich über den Befehl info block zuerst, welche Geräte angeschlossen sind und wie sie heißen:
info block ide1-cd0: type=cdrom removable=1 locked=0 file=/dev/cdrom ro=0 drv=host_cdrom encrypted=0 ide0-hd0: type=hd removable=0 file=/PFAD/ZUM/CONTAINER.img ro=0 drv=qcow2 encrypted=0 ...
In diesem Beispiel heißt das CD-ROM-Gerät ide1-cd0 und die Gerätedatei /dev/cdrom. Entsprechend wird QEMU durch die Eingabe von
change ide1-cd0 /dev/cdrom
mitgeteilt, dass eine CD eingelegt/gewechselt wurde, und man kann mit dem Gastsystem darauf zugreifen. Bei dem Wechsel von Disketten müssen die Optionen entsprechend angepasst werden.
Hat man sein Netzwerk per DHCP konfiguriert, sollten Internet und Netzwerk automatisch funktionieren.
Wer sein Netzwerk per statischer IP-Adressierung konfiguriert hat, muss ein paar kleinere Einstellungen vornehmen, um dem Gast den Internetzugang zu ermöglichen.
Als erstes wird die Netzwerkkonfiguration des Wirtssystems angepasst. Dazu muss man eine Netzwerkbrücke erstellen, Näheres ist unter Netzwerkbrücke zu finden.
Nachdem die Netzwerkbrücke eingerichtet ist, startet man die VMs mit folgenden zusätzlichen Parametern:
qemu -hda image.img -boot c -net nic,macaddr=00:00:00:00:00:00 -net tap
Bei macaddr muss eine gültige beliebige MAC-Adresse angegeben werden. Jede VM sollte mit einer anderen MAC-Adresse gestartet werden, da es sonst zu Problemen kommt. Jetzt kann man in den verschiedenen VMs ganz normal wie bei einem normalen Rechner das Netzwerk einrichten.
QEMU kann, bis auf eine Ausnahme, nicht ohne weiteres auf Partitionen oder Verzeichnisse des Wirtssystems zugreifen. Um die Daten des Wirtssystems lesen zu können, bedarf es ein wenig Vorbereitung. Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile.
Per Shell/dd können ganze Partitionen in eine .img Datei kopiert und als zweite Festplatte in QEMU eingebunden werden:
qemu -hda BOOTSYSTEM.img -hdb PFAD/ZUR/PARTITIONSKOPIE.img -m 256
Mit einem Brennprogramm können Verzeichnisse und Daten von verschiedenen Partitionen in einer ISO-Datei abgespeichert werden. Diese lässt sich als CD-ROM in QEMU einbinden:
qemu -hda BOOTSYSTEM.img -cdrom PFAD/ZUR/ISODATEI.iso -m 256
Es ist auch möglich, QEMU direkt mit der Angabe einer Partition zu starten. Diese Partition unterliegt allerdings gewissen Einschränkungen:
Die Größe der Partition beträgt maximal 504MB
Sie muss mit Fat16 formatiert sein
Eingebunden wird sie beim Start von QEMU mit:
qemu -hda BOOTSYSTEM.img -hdb fat:EINHÄNGEPUNKT -m 256
Für einen (experimentellen) schreibenden Zugriff siehe die QEMU Dokumentation
.
Zwei Probleme können dabei auftreten (Wirt: Ubuntu 8.04, Gast: Ubuntu 8.04):
Änderung an den Dateien im Wirtssystem wurden erst nach einem unmount und einem erneuten mount sichtbar.
Es trat der Fehler "exception Emask 0x0 SAct 0x0 SErr 0x0 action 0x2" auf und führte zum Einfrieren des Gastsystems. Die Lösung ist im Bugreport #104581 beschrieben. Danach muss die Platte aber mit /dev/hdb1 eingebunden werden.
Ist im Host-System ein Sambaserver installiert, kann man mit QEMU auch auf dessen Freigaben per Netzwerk zugreifen:
Freigaben im Host-System einrichten. Sie müssen mit Lese- und Schreibrecht versehen sein.
Beim Aufruf von QEMU muss zusätzlich die Option -net nic,vlan=0 -net user,smb=/smbserver/ verwendet werden:
qemu -hda BOOTSYSTEM.img -m 256 -net nic,vlan=0 -net user,smb=/smbserver/
Der Zugriff vom Gast erfolgt über die URL 10.0.2.2:
|
| Windows |
|
| Ubuntu |
Unter den zahlreichen Startoptionen können besonders folgende nützlich sein:
| Optionen von QEMU | |
| Option | Erklärung |
-hda Datei | gibt das Image der primären Festplatte an. Weitere Platten können mit -hdb, -hdc und -hdd angegeben werden. |
-fda Datei | gibt Diskettenlaufwerke an. Man kann das reale Diskettenlaufwerk verwenden, wenn man /dev/fd0 als Dateiname angibt. |
-cdrom Datei | gibt das zu verwendende CD-Laufwerk an. Es kann ein Gerät wie /dev/cdrom oder eine Imagedatei angegeben werden. |
-boot Laufwerksbuchstabe | gibt an, von welchem Laufwerk gestartet werden soll. a steht für Diskette, c für Festplatte, d für CD-ROM und n für einen Netzwerk-Boot |
-m Speichergröße | gibt den zu verwendenden Arbeisspeicher in MB an. Vorbereitung dazu s.o. |
-usb | USB wird mit emuliert bzw. die Schnittstellen des Wirts stehen zur Verfügung |
-vga std | es wird eine generische VGA Karte emuliert; diese Option wird nur benötigt, wenn die Auflösung >= 1280x1024 sein soll / muss |
-soundhw KARTE | es wird die Soundkarte KARTE emuliert; zur Auswahl stehen: sb16, es1370 und all |
-smp X | es werden X CPU in der virtuellen Maschine genutzt, die Anzahl der virtuellen CPUs kann höher sein als die der realen des Wirts |
-kernel-kqemu | Bewirkt eine massive Geschwindigkeitsverbesserung (benötigt korrekt konfiguriertes kqemu >=1.3.0preX und qemu >=0.8.1, siehe auch "Full Virtualization Mode" ). Funktioniert aber nicht immer. |
-vnc :X | Die Ausgabe des Bildschirms erfolgt per VNC auf Display X und nicht auf den normalen Bildschirm des Wirts, Details siehe auch hier |
-snapshot | Dies bewirkt, dass Änderungen nicht in das Festplattenimage geschrieben, sondern in einer temporären Datei gespeichert werden. Erst mit den Tasten Strg + Alt + S oder dem Kommando commit in der QEMU-Konsole werden die Änderungen übernommen. |
-k XX | setzt das Tastaturlayout auf den angegebenen Wert XX z.B. -k de für deutsch, -k en für englisch, etc... (Hilfreich bei Problemen mit der Eingabe und Sonderzeichen in Verbindung mit VNC) |
-redir tcp:X::Y | Leitet die TCP-Verbindung von Port X des Wirtes auf den Port Y des Gastsystems um. D.h. -redir tcp:8008::80 macht einen Apache-Server (bei Standardkonfiguration) des Gastsystems unter http://localhost:8008 auf dem Wirt sichtbar.
Oder -redir tcp:8022::22 erlaubt ssh-Zugriff (bei Standardkonfiguration) auf das Gastsystem vom Wirt via ssh -p 8022 localhost. |
Dies ist nur ein (sehr) kleiner Ausschnitt der Optionen. Besonders im Bereich der Netzwerk-Optionen gibt es sehr viele Möglichkeiten. Eine vollständige Übersicht findet man in den Manpages oder auf der Doku-Seite
von QEMU.
QEMU ist nicht auf die Virtualisierung / Emulation von x86 Prozessoren beschränkt, es können auch eine Vielzahl von anderen Architekturen emuliert werden. Welche dies aktuell sind kann man hier
nachschauen.
Die allgemeine Syntax ist
qemu-system-ARCHITEKTUR [OPTIONEN]
wobei ARCHITEKTUR entsprechend ersetzt werden muss. Details zur emulierten Hardware und Nutzung findet man hier
.
QEMU beherrscht auch die "reine" Prozessemulation, auch "User-Space-Emulation" genannt. D.h. dass anstatt eines kompletten Systems wird "nur" ein einzelnes Programm ("Binary") im Emulations-Modus ausgeführt. Die Prozess-Emulation für ein 32-bit i386 System wird z.B. mit folgendem Befehl aufgerufen:
qemu-i386 PROGRAMMNAME
Die Emulation funktioniert natürlich nur, wenn das Programm keine weiteren Bibliotheken dynamisch nachlädt.
Außer der i386-Emulation beherrscht QEMU u.a. auch die Prozessemulation für SPARC, PPC, ARM und einige mehr. Detaillierte Informationen findet man in der QEMU-Dokumenation
.
Wer Wine unter einem 64bit-Betriebssystem mit QEMU emulieren will, sollte sich das ansehen: Wine HOWTO
Wie weiter oben bereits erwähnt kann man die virtuelle Maschine auch so starten, dass diese per VNC (und nicht über den lokalen Rechner) erreichbar ist, eben mit der Option -vnc X, wobei X das Display ist. Startet man QEMU also z.B. über
qemu -hda image.img -vnc :1
so ist die virtuelle Maschine danach über einen VNC-Client via Port 5901 (5900 + Displaynummer) erreichbar.
Die Verbindung läuft per Voreinstellung komplett unverschlüsselt und ohne Authentifizierung. Dies ist aber auch möglich; Details hierzu findet man an dieser Stelle
auf der QEMU Homepage.
Das Einbinden von QEMU-Images wird in der FAQ
mit einem Link auf DmUserspace
beantwortet. Damit lassen sich auch nur qcow-Partitionen mounten.
Qemu bietet die Möglichkeit, die Images über das Netzwerk anzubieten, dass lässt sich aber auch prima missbrauchen ums sie auf dem eigenen Rechner einzubinden. Aber Achtung! das Image darf dabei nicht von Qemu oder einem anderen Programm in Benutzung sein.
Zuerst muss NBD geladen werden:
sudo modprobe nbd
Sollte man sehr viele Partitionen im Image haben kann es nötig sein zusätzlich die Anzahl der Partitionen zu erhöhen:
sudo modprobe nbd max_part=63
Jetzt wird das Image in eine Art Loopdevice gemapped, pfad/zu/qemu.img natürlich entsprechend anpassen und sollte /dev/nbd0 schon vergeben sein kann man auch diese Zahl anpassen.
sudo qemu-nbd --connect=/dev/nbd0 pfad/zu/qemu.img
Mit folgendem Befehl kann man sich die Partitionen anzeigen lassen:
fdisk -l /dev/nbd0
Und so mountet man das Image:
sudo mount /dev/nbd0p1 /mnt
Wenn man fertig ist sollte man das Image wieder freigeben. Zahlen gegebenenfalls anpassen.
sudo umount /dev/nbd0p1 sudo qemu-nbd -d /dev/nbd0
Startet man QEMU mit der Option -m XXX aber die virtuelle Maschine bekommt trotzdem nicht genug Speicher, dann kann man in der /etc/fstab folgende Ergänzung vornehmen [4]:
# /dev/shm Vergrößern für Qemu # none /dev/shm tmpfs defaults,size=528M
Hier steht nun "size=528M", weil das tmpfs immer etwas größer sein sollte, als der tatsächlich für den Gast benötigte RAM.
Ohne neu booten zu müssen, kann man das tmpfs gleich neu einbinden [3]:
sudo mount -o remount /dev/shm
Wenn man nun QEMU startet, kann man mit dem Befehl
df|egrep 'shm|File'
überprüfen, wie viel des virtuellen RAM genutzt wird.
Anleitung auf Linuxforen.de
- Eine umfangreiche Einführung
Qemu User-Dokumentation
- Die offizielle Dokumentation
Qemu-Buch
- Sehr gute Anleitung
Bochs
- Ein weiterer freier Plattform-Emulator
Anleitung im OpenMoko-Wiki für QEMU
- Das Betriebssystem OpenMoko unter QEMU
Windows XP unter Qemu
- Dokumentation von Ubuntu.com
Diese Revision wurde am 10. Juli 2010 um 08:44 Uhr
von Oerb erstellt.
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