Diese Anwendung hat die Auszeichnung SourceForge Community Choice Award 2008 in der Kategorie Best Project for Multimedia gewonnen.
Der VideoLAN Client
(VLC), auch "VLC media player" genannt, ist ein vollständiger Medienplayer, der fast alle Mediendateien (MPEG1, MPEG2, MPEG4, H.264/AVC, DivX, MOV, WMV, QuickTime, MP3, MP4, Ogg/Vorbis Files, DVDs, VCDs) unterstützt. Da er von Haus aus sämtliche Codecs mitbringt, ist eine Installation zusätzlicher Codecs meist nicht erforderlich. Eine vollständige Übersicht der unterstützten Formate findet sich hier
. Der VLC ist in der Lage, auch unvollständige oder bereits in Benutzung befindliche Videos abzuspielen. Eine Besonderheit ist, dass der VLC auch als Streaming-Server verwendet werden kann (siehe hier).
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| Big_Buck_Bunny |
VLC kann über die Paketquellen von Ubuntu bezogen werden. Folgende Pakete müssen installiert werden:[1]
vlc (multiverse (bis Jaunty), universe (ab Karmic)[2]) - Multimedia-Player und Streamer
vlc-data (multiverse (bis Jaunty), universe (ab Karmic)) - Allgemeine Daten für VLC
Darüber hinaus stehen weitere Plugins zur Verfügung, die nur für bestimmte Zwecke gebraucht werden:
vlc-plugin-pulse (multiverse (bis Jaunty), universe (ab Karmic)) - PulseAudio-Plugin für VLC, empfohlen ab Ubuntu Hardy Heron 8.04
vlc-plugin-arts (multiverse, nur bis Intrepid) - aRts audio output plugin für VLC
vlc-plugin-esd (multiverse, nur bis Jaunty) - Esound audio output plugin für VLC
vlc-plugin-ggi (multiverse (bis Jaunty), universe (ab Karmic)) - GGI video output plugin für VLC
vlc-plugin-jack (multiverse (bis Jaunty), universe (ab Karmic)) - Jack audio plugins für VLC
vlc-plugin-sdl (multiverse (bis Jaunty), universe (ab Karmic)) - SDL video and audio output plugin für VLC
vlc-plugin-svgalib (multiverse (bis Jaunty), universe (ab Karmic)) - SVGAlib video output plugin für VLC
Möchte man VLC als Medienplayer innerhalb von Firefox benutzen, so kann man ein Browser-Plugin für VLC installieren:
mozilla-plugin-vlc (multiverse (bis Jaunty), universe (ab Karmic)) - VLC-Multimedia-Plugin für Firefox
Um MPEG-4-Dateien mit Ton (AAC) abspielen zu können, ist zusätzlich die Installation folgender Pakete nötig:
libxvidcore4 (multiverse)
libfaad2-0 (universe)
libfaac0 (multiverse)
vlc-plugin-arts (multiverse, nur bis Intrepid)
Gegebenenfalls muss unter "Einstellungen -> Einstellungen... -> Audio (erweiterte Optionen) -> Ausgabe-Modul" von "Standard" auf "RTS-Audioausgabe" umgeschaltet werden.
Sollten Video-DVDs nicht abgespielt werden, findet man dazu weitere Hinweise im Artikel Codecs.
Nach erfolgreicher Installation befindet sich VLC im GNOME-Menü unter "Anwendungen -> Unterhaltungsmedien -> VLC Media Player". Bei KDE 4 ist er im K-Menü unter "Programme -> Multimedia -> VLC Media Player" zu finden.
Das Einstellungsmenü erreicht man im geöffneten Player unter "Extras -> Einstellungen" oder Taste P. Die Wiedergabeliste erreicht man im geöffneten Player unter "Wiedergabeliste -> Wiedergabeliste anzeigen" oder Taste L.
VLC bietet die Möglichkeit, Radiostreams abzuspielen. Dazu die Internet-Adresse des Radiostreams kopieren und in "Medien -> Netzwerk öffnen -> Netzwerk" (Alternativ: N) im Feld "Adresse" einfügen. Anschließend die "Wiedergabe-Taste" drücken, die sich unten befindet.
Für das Abspielen von "SHOUTcast-Radiolisten" links neben "Wiedergabeliste -> Zusätzliche Quellen : Shoutcast-Radiolisten" ein Häkchen setzen. Anschließend kann man in der Wiedergabeliste "Wiedergabeliste -> Wiedergabeliste anzeigen" (Alternativ: L) im linken oberen Feld "Shoutcast-Radiolisten" anklicken und im Hauptfeld dann Genre und Sender wählen.
Man wählt einfach unter "Medien -> Medien öffnen -> Volume" bei der Option "Volumeauswahl" "DVD" und als Laufwerk den jeweiligen Ordner, wo sich der Film auf der Festplatte befindet (also der Ordner VIDEO_TS mit den .bup-, .ifo- und .vob-Dateien). .iso-Dateien lassen sich über "Medien -> Dateien öffnen..." direkt aufrufen und wie gewöhnliche DVDs bedienen.
| Wiedergabe und Navigation | ||||
| Abspielen / Pause | Strg + ↑ | Lautstärke anheben | ||
| L | Wiedergabeliste aufrufen | Strg + ↓ | Lautstärke absenken | |
| Strg + P | Einstellungen aufrufen | M | Ton aus / an | |
| Strg + Q | VLC beenden | ⇧ + N | Nächstes DVD-Kapitel auswählen | |
| F | Vollbild | ⇧ + P | Vorheriges DVD-Kapitel auswählen | |
| Esc | Vollbild verlassen | ⇧ + O | Nächsten DVD-Titel auswählen | |
| + | Schneller | ⇧ + B | Vorherigen DVD-Titel auswählen | |
| - | Langsamer | ⇧ + M | Zum DVD-Menü gehen | |
| N | Nächstes | ↑ | Nach oben bewegen | |
| P | Vorheriges | ↓ | Nach unten bewegen | |
| S | Stopp | → | Nach rechts bewegen | |
| Strg + → | Vorwärtsspulen um eine Minute | ← | Nach links bewegen | |
| Strg + ← | Rückwärtsspulen um eine Minute | ⏎ | Bestätigen / Aktivieren | |
| Alt + → | Vorwärtsspulen um zehn Sekunden | ⇧ + → | Vorwärtsspulen um fünf Sekunden | |
| Alt + ← | Rückwärtspulen um zehn Sekunden | ⇧ + ← | Rückwärtsspulen um fünf Sekunden | |
Im VLC-Player ist auch ein kleiner HTTP-Server integriert, um den Player über ein Webinterface steuern zu können. Der HTTP-Server wird beim VLC-Player für zwei Dinge verwendet, zum einen zum Streamen über HTTP, worauf hier nicht näher eingegangen wird, zum anderen zur Fernsteuerung des VLC über einen Webbrowser.
Um den VLC Player mit HTTP Interface zu starten gibt es folgenden Befehl:
vlc -I http [--http-src /directory/ --http-host host:port]
Zum Starten des VLC mit HTTP-Interface übergibt man den Parameter "-I http". Optional kann man auch noch einen alternativen Pfad zum Root-Verzeichnis des Webservers mit "--http-src /ordner/des/webinterfaces/" angeben, des Weiteren kann man auch bestimmen, an welchem Interface (Netzwerk) und an welchem Port der HTTP Server "lauschen" soll. Dies geschieht mit "--http-host host:port". Wenn die zusätzlichen Parameter nicht mit übergeben werden, wird als Standardwebverzeichnis /usr/share/vlc/http/ angenommen, für Host und Port wird "<Alle Netzwerke>:8080" angenommen.
Wenn VLC mit den folgenden Parametern gestartet wird, lauscht der VLC am Netzwerkinterface mit der Adresse "192.168.2.123" am Port 8080.
vlc -I http --http-host 192.168.2.123:8080
Möchte man das normale Interface und das Webinterface zeitgleich verwenden, geht dies mit folgendem Befehl:
vlc --extraintf http
Von nun an müsste das Webinterface des VLC lokal über den Browser unter "http://192.168.2.123:8080" erreichbar sein.
Um auch von anderen Rechnern aus dem Netzwerk darauf Zugriff zu haben, muss in der Datei /usr/share/vlc/http/.hosts folgende Zeile unter "# private addresses" mit Root-Rechten hinzugefügt werden.
# private addresses 192.168.2.0/24
Von nun an ist das Webinterface von allen Rechnern im Netzwerk "192.168.2.0/24" unter der Addresse "192.168.2.123:8080" erreichbar.
Das Webinterface ist recht einfach gestaltet und hat auch nur einen rudimentären Funktionsumfang, jedoch ist dies vollkommen ausreichend zur Bedienung des Players. Wem es nicht gefällt, der findet hier
weiterführende Links zum Thema "Umgestaltung des Webinterfaces".
Der VLC-Player kann auch als Streaming-Server verwendet werden, eine Übersicht der unterstützten Formate gibt es hier
. Die Nutzung als Streaming-Server ist im VLC-Streaming-Howto (HTML)
bzw. VLC-Streaming-Howto (PDF)
beschrieben - Inzwischen gibt es eine großteils deutsche Anleitung (nicht exakt das selbe, aber doch sehr ähnlich): VideoLAN-HOWTO (html)
.
Um DVB-T über VLC zu empfangen, muss man zuerst eine channels.conf anlegen. Wie das geht, steht im Artikel dvb-utils.
Diese wird danach einfach über "Medien -> Datei öffnen" (oder Strg + F) die Datei ausgewählt. In der Wiedergabeliste (Aufruf: Strg + P) stehen dann alle verfügbaren Sender. VLC kann auch gleich mit dieser Datei aufgerufen werden und startet dann als "Fernseher".
VLC arbeitet auch mit DVB-S-Karten zusammen. Notwendig ist eine Playlist-Datei mit der Endung .xspf, die ähnlich wie channels.conf neben den Frequenzen auch Angaben zu den Satelliten enthält. Hilfreiche Tipps und ein PHP-Programm, um diese aus einer vorhandenen Datei zu erzeugen, finden sich im Forum: http://forum.ubuntuusers.de/topic/vlc-und-dvb-s-wie/2/. Falls dies nicht erfolgreich ist, kann man diese Datei selber erzeugen. Sie hat eine einfach zu durchschauende XML-Struktur. Wichtig ist dabei die Angabe des korrekten Satelliten (wenn man mehr als 1 anpeilt) satno=2. Die Reihenfolge in der Playlist wird durch die vlc:id bestimmt.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 | <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <playlist version="1" xmlns="http://xspf.org/ns/0/" xmlns:vlc="http://www.videolan.org/vlc/playlist/ns/0/"> <title>DVB Playlist</title> <trackList> <track> <title>0001. Das Erste</title> <location>dvb-s://satno=2,frequency=11836000,voltage=18,srate=27500000</location> <extension application="http://www.videolan.org/vlc/playlist/0"> <vlc:id>1</vlc:id> <vlc:option>program=28106</vlc:option> </extension> </track> <track> <title>0002. ZDF</title> <location>dvb-s://satno=2,frequency=11953000,voltage=18,srate=27500000</location> <extension application="http://www.videolan.org/vlc/playlist/0"> <vlc:id>2</vlc:id> <vlc:option>program=28006</vlc:option> </extension> </track> <track> <title>0028. RAI1</title> <location>dvb-s://satno=1,frequency=11765000,voltage=13,srate=27500000</location> <extension application="http://www.videolan.org/vlc/playlist/0"> <vlc:id>28</vlc:id> <vlc:option>program=3401</vlc:option> </extension> </track> </trackList> </playlist> |
Auch das Aufnehmen von Sendungen und "Time-Shift" sind (zumindest ab Version 1.0.2 unter Karmic) problemlos möglich. Dazu im Hauptfenster im Reiter "Ansicht" "erweiterte Steuerung" aktivieren. Es erscheinen weitere Bedienelemente, u.a. ein roter Aufnahme-Knopf. Aufnahmen werden unter Angabe der Zeit, des Sender und Namen der Sendung im Homeverzeichnis des Benutzers als .ts-Datei abgelegt.
Wenn man bei laufender Sendung den Pause-Knopf betätigt, wird der Wiedergabe unterbrochen, und "Aufnahmen" (Dateien jeweils bis 50 MB Größe, bei längerer Unterbrechung entsprechend mehrere Dateien) im /tmp-Ordner angelegt. Ein erneutes Drücken lässt das Fernsehprogramm an der angehaltenen Stelle weiterlaufen. Nach Beenden des Players werden auch die Temporär-Dateien gelöscht. "Time-Shift" ist auch in Verbindung mit der Aufnahme-Funktion möglich.
Um VLC per Fernbedienung mit Lirc steuern zu können , muss zunächst in "->Extras -> Einstellungen" unten links bei "Einstellungen zeigen" "Alle" gewählt werden. Dann "Interface -> Kontrollinterfaces" aufrufen, und dort "Infrarot-Fernbedienungsinterface" auswählen. Die verfügbaren Befehle lassen sich mit "vlc --help --advanced" aufrufen, dort werden sie unter "Hotkeys" aufgelistet. Eine Beispielkonfiguration findet sich hier.
VLC kann auch über eine Ncurses-Oberfläche auf der Konsole verwendet werden. Um den Player auf der Konsole zu nutzen, startet man ihn mit
vlc --intf ncurses
Eine Verzeichnis-Übersicht bekommt man auf der Ncurses-Oberfläche mit "B", Hilfe mit "h".
Außerdem ist es möglich, VLC ohne Ncurses-Oberfläche zum Abspielen einzelner Tracks auf der Konsole zu verwenden:
cvlc /Pfad/zum/Track
Möchte man, dass VLC nach dem Abspielen des Tracks beendet wird, fügt man die "play-and-exit"-Option hinzu:
cvlc --play-and-exit /Pfad/zum/Track
Es bietet sich an, sich ein kleines Script zum Abspielen einzelner Dateien anzulegen:
#!/bin/bash
#Die Datei- bzw. Verzeichnis-Namen müssen gekannt werden.
#
### Bitte die beiden nächsten Zeilen mit # auskommentieren, falls keine Track-Übersicht gewünscht wird. ###
echo "Deine Lieder:"
ls /home/<dein User-Name>/Musik
### Ab hier nichts auskommentieren. ###
cd /home/<benutzerame>/Musik
echo -n "Welches Lied oder Verzeichnis in deinem Musik-Ordner soll VLC abspielen?
Eingabe: "
read Lied
cvlc --play-and-exit ${Lied}
exit 0Eine weitere Option ist das interaktive Kommandozeilen-Interface, das man mit
vlc --intf rc
startet. Es erlaubt dem Nutzer, den VLC-Player durch Befehlseingabe auf der Konsole zu steuern. Hat man VLC mit diesem Interface aufgerufen, gibt man am besten "help" ein, um eine Übersicht der Möglichkeiten zu bekommen.
Wem der Standard-Skin (z.B. das aktuelle Ubuntu-Theme) nicht gefällt, für den hat VLC einen VLC media player Skin-Editor
. Die Nutzung des Skin-Editors wird im Online Help
von VLC beschrieben.
Unter "Extras -> Einstellungen -> Audio" kann man neben "Bevorzugte Audiosprache" die Sprache seiner Wahl voreinstellen, z.B. "de" für "Deutsch" eintragen. Anschließend die "Speichern-Taste" drücken, die sich unten rechts befindet.
Möchte man Dateien in proprietäre Formate umwandeln, so müssen die entsprechenden Encoder zuerst aktiviert werden. Standardmäßig wird der VLC unter Ubuntu nämlich nur mit Encodern für freie Formate ausgestattet. Man kann über die Paketverwaltung das Paket libavcodec-unstripped-51 (multiverse) installieren, wodurch das Paket libavcodec51 (main) ersetzt wird. Dann ist es z. B. möglich, Videodateien im MPEG-2-Format zu erzeugen. libavcodec-unstripped-51 und libavcodec51 sind erst seit Intrepid verfügbar.
In den in Ubuntu Jaunty Jackalope 9.04 aktuellen Versionen 0.9.8a und 0.9.9 können Videos zur Zeit nur im externen Fenster dargestellt werden! Diese Versionen werden nicht mehr weiterentwickelt. Der Bug wurde schon mehrfach gemeldet und ist in VLC-Version 1.0.x behoben. Die neuste Version ist aus dem Launchpad-PPA verfügbar.
Wenn sich der VLC-Player bei dem Versuch, eine DVD abzuspielen, selbst beendet, sollte man den VLC aus einem Terminal starten[3]. Falls dann die folgende Meldung erscheint
ifoRead_VOBU_ADMAP vtsi failed
könnte die Installation [1] des Paketes libdvdnav-ifo4 von der Seite tobias.rautenkranz.ch
das Problem lösen.
Dieses Problem betrifft die Version 0.9.4-1ubuntu3.1, die als Update für Ubuntu 8.10 erhältlich ist. Durch einen Fehler bei der Paketierung wurde die deutsche Sprachdatei vergessen. Diese kann man jedoch leicht selbst nachinstallieren. Eine Anleitung dazu findet sich im Forum in diesem Thread. Die weitere Entwicklung konnte in 335057 und 335669 beobachtet werden. Nach Aussage des letzten Postings
vom 10.07.2009, ist der Fehler durch Update auf VLC 0.9.4-1ubuntu3.2 behoben.
Sollte man sich einmal bei den Einstellungen vertan haben und VLC ist nicht mehr zum Starten zu bewegen, so hilft nur noch das Zurücksetzen auf die Standardeinstellungen. Hierzu öffnet man ein Terminal [3], und gibt ein:
vlc --reset-config
siehe auch
vlc -h
Dies ruft die Hilfefunktion auf, mit den möglichen Befehlen und kurzen Erklärungen dazu.
Falls der Player beim Abspielen eines Videos abstürzen sollte und dabei im Terminal[3] in etwa folgende Fehlermeldung zu sehen ist:
... [????????] x11 video output error: X11 request 132.19 failed with error code 8: BadMatch (invalid parameter attributes) X Error of failed request: BadMatch (invalid parameter attributes) Major opcode of failed request: 132 (XVideo) Minor opcode of failed request: 19 () Serial number of failed request: 101 Current serial number in output stream: 102
so gibt es wahrscheinlich Schwierigkeiten im Zusammenspiel zwischen Grafiktreiber, XServer und dem X11/XVideo-Ausgabemodul von VLC; dies kommt vor allem bei Grafikkarten von ATI/AMD vor. Wenn man das auf OpenGL ändert, so sollte es wieder funktionieren.
Hierfür geht man im VLC-Menü über "Extras -> Einstellungen -> Video" in die Videoeinstellungen und wählt unter "Ausgabe" OpenGL aus. Nachdem man dann auf "Speichern" geklickt hat, ist diese Einstellung aktiv und der Player sollte wieder funktionieren.
Diese Revision wurde am 4. Februar 2010 um 11:49 Uhr
von denik erstellt.
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