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Installation

Firefox/firefox-logo.png Es stehen mehrere Wege zur Verfügung, Firefox (oft kurz: FF) zu installieren. Eine stabile Version des Browsers ist direkt in den offiziellen Paketquellen zu finden. Diese Art der Installation empfiehlt sich für Ein- und Umsteiger.

Mit der Version 4 hat sich die Mozilla Foundation entschieden, das bisherige Versionsnummernschema abzuschaffen und stattdessen bei Fehlerkorrekturen eine neue Hauptversion zu veröffentlichen. Damit wurde praktisch aus der Version 4.0.1 die neue Version 5.

Im Januar 2012 wurde entscheiden, aktuelle Firefox-Pakete auch für Ubuntu 10.04 und 10.10 im Rahmen der üblichen Sicherheitsupdates zur Verfügung zu stellen. Hintergrund ist die absehbare Einstellung der Unterstützung von Firefox 3.6 durch die Mozilla Foundation.

Aktuelle Informationen (Stand: Januar 2012):

Firefox 9.x lässt sich bei Ubuntu 11.10 (Oneiric) und Ubuntu 11.04 (Natty) aus den offiziellen Paketquellen installieren.

Firefox 9.x lässt sich bei Ubuntu 10.04 (Lucid) und Ubuntu 10.10 (Maverick) über ein Update aus den offiziellen Paketquellen installieren.

Bei allen Versionen ist natürlich auch eine manuelle Installation möglich.

Offizielle Paketquellen

Firefox wird standardmäßig mitgeliefert, kann aber über folgendes Paket nachinstalliert werden [1]:

  • firefox

Wiki/Vorlagen/Installbutton/button.png

Für einen deutschsprachigen Firefox ist das Paket

  • language-pack-de-base

Wiki/Vorlagen/Installbutton/button.png

zuständig. Bei einer Ubuntu- und Xubuntu-Installation ist der Firefox bereits als Standardbrowser installiert.

Ohne GNOME Abhängigkeiten

Bei der Installation von Paketen werden automatisch die durch das Paket empfohlenen Abhängigkeiten mit installiert. Dies bedeutet bei der Installation von Firefox unter Kubuntu, dass viele GNOME Pakete wie Synaptic mit installiert werden müssen.

Nutzt man eine andere Desktop-Umgebung wie KDE, empfiehlt es sich daher, Firefox mittels des Befehls:

sudo apt-get install --no-install-recommends firefox 

zu installieren. So wird Firefox ohne weitere GNOME-Abhängigkeiten installiert. Das Programm zur Paketverwaltung von KDE bietet leider keine Funktion, empfohlene Pakete wieder deinstallieren zu können.

Unter Kubuntu 10.04 und 10.10 gibt es ein eigenes Programm zur Installation von Firefox. Dieses muss man ausführen und Firefox wird dann ohne GNOME-Abhängigkeiten installiert. Hier wird er auch gleich so konfiguriert, so dass er sich in KDE integriert. Der Installer wird über das Menü aufgerufen: "Menü -> Internet -> Firefox"

PPA

Durch die folgenden Anleitungen wird Firefox aus den offiziellen Paketquellen durch die aktuelle Version aus dem Firefox Stable Channel ersetzt. Dabei werden alle Einstellungen beibehalten. Etwaige Probleme mit Add-ons können dabei auftreten. Firefox wird nach dem Update überprüfen, ob die installierten Add-ons mit der aktuellen Firefox-Version kompatibel sind. Falls nicht, wird automatisch nach kompatiblen Versionen gesucht.

Ab Ubuntu 11.04

Um die aktuelle Version von Firefox zu installieren, muss zuerst eine zusätzliche Paketquelle aktiviert werden. Folgende Quelle muss hinzugefügt werden:

  • ppa:ubuntu-mozilla-security/ppa

Hinweis!

Zusätzliche Fremdquellen können das System gefährden.


Weitere Informationen bietet die Wiki/Vorlagen/PPA/ppa.png PPA-Beschreibung vom Benutzer/Team ubuntu-mozilla-security.

Nach dem Aktualisieren der Paketquellen (z.B. über den Befehl sudo apt-get update) erhält Firefox ein Upgrade auf die aktuelle Version oder kann wie oben beschrieben installiert werden. Darüber hinaus bietet dieses PPA die ältere Version 3.6.25 an – aber nur für Ubuntu 10.04 und 10.10!

Ubuntu 10.04/10.10

Um die aktuelle Version von Firefox zu installieren, muss zuerst eine zusätzliche Paketquelle aktiviert werden. Folgende Quelle muss hinzugefügt werden:

  • ppa:mozillateam/firefox-stable

Hinweis!

Zusätzliche Fremdquellen können das System gefährden.


Weitere Informationen bietet die Wiki/Vorlagen/PPA/ppa.png PPA-Beschreibung vom Benutzer/Team mozillateam.

Nach dem Aktualisieren der Paketquellen erhält Firefox über die Aktualisierungsverwaltung ein Upgrade auf die aktuelle Version oder kann wie oben beschrieben installiert werden. Jetzt hat man die aktuelle Version in Englisch auf seinem System.

Beta-Version

Über den Firefox-Beta-Channel werden zukünftige, bereits stabile Versionen des Firefox bereitgestellt. Die Vorgehensweise ist die gleiche wie oben, nur die Paketquelle ist eine andere:

  • ppa:mozillateam/firefox-next

Hinweis!

Zusätzliche Fremdquellen können das System gefährden.


Weitere Informationen bietet die Wiki/Vorlagen/PPA/ppa.png PPA-Beschreibung vom Benutzer/Team mozillateam.

Aurora

Hinweis:

Entwicklungsversionen können instabil sein.

Aurora ist ein Codename für eine in Entwicklung befindliche Firefox-Version. Dabei geht man wie bei der oben beschriebenen Installation des Firefox aus dem PPA vor, ersetzt jedoch die Quelle durch:

  • ppa:ubuntu-mozilla-daily/firefox-aurora

Hinweis!

Zusätzliche Fremdquellen können das System gefährden.


Weitere Informationen bietet die Wiki/Vorlagen/PPA/ppa.png PPA-Beschreibung vom Benutzer/Team ubuntu-mozilla-daily.

Die restlichen Schritte unterscheiden sich nicht von den anderen. Ein deutsches Sprachpaket steht im Regelfall nicht zur Verfügung.

Manuell

Firefox kann auch als vorkompiliertes Binärpaket installiert werden. Zuerst muss man die aktuelle Version von Firefox von der Mozilla-Seite {en} herunterladen.

Hinweis:

Die Firefox-Version in den Ubuntu-Quellen unterscheidet sich in manchen Punkten von der offiziellen Firefox-Version, so dass es einige Funktionsunterschiede, aber auch Profilunterschiede gibt. Eine Auflistung der Unterschiede kann man im Forum nachlesen.

Vorbereitung

Auf älteren Systemen ist Firefox für einige Anwendungen zwingend notwendig, um HTML-Dateien anzeigen zu können. Firefox wird dabei im Hintergrund geladen. Fehlt ein ordentlich im System installierter Firefox, so laufen diese Anwendungen nicht mehr. Daher ist das Paket firefox für viele Anwendungen zwingend erforderlich und kann nicht deinstalliert werden, ohne diese Anwendungen ebenfalls zu deinstallieren.

Vor der Installation sollte man auch die Lesezeichen an einen sicheren Ort kopieren, falls diese überschrieben werden sollten.

Bevor man den Firefox entpackt, muss man sicherstellen, dass folgendes Paket installiert [1] ist:

  • libstdc++5

Wiki/Vorlagen/Installbutton/button.png

Die Situation des benötigten Pakets libstdc++5 ist in Ubuntu etwas verworren. Unter Ubuntu 10.04 Lucid Lynx ist es nur über die Paketquelle Backports zu finden. Ab Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat ist es wieder Bestandteil der "normalen" Paketquellen.

Vor einer Änderung empfiehlt es sich, das Benutzerprofil unter ~/.mozilla zu sichern und zum Beispiel nach ~/.mozilla.ubuntu zu kopieren. Alternativ kann man auch nur die Lesezeichen in Firefox exportieren.

Falls Firefox später nicht startet, sollte man das Mozilla-Verzeichnis komplett umbenennen oder verschieben, so dass ein neues Profil erstellt werden kann.

Installation in ein Systemverzeichnis

Um Firefox nach /opt/ zu installieren, muss das Archiv firefox*.tar.bz2 entpackt [3] und mit Root-Rechten [4] nach /opt/firefox verschoben werden. Außerdem sollte das ursprüngliche Plugin-Verzeichnis gesichert und mit einem symbolischen Link in die neue Version eingebunden werden. Dadurch können die bereits vorhandenen Plugins weiter genutzt werden. z.B. im Terminal [5] mit den Befehlen

sudo mv /opt/firefox/plugins /opt/firefox/plugins-backup
sudo ln -s /usr/lib/mozilla-firefox/plugins /opt/firefox/plugins 

Außerdem kann es nötig sein, das Paket totem-mozilla (sofern vorhanden) zu entfernen, da dieses Totem-Plugin in neueren Firefox-Versionen meistens nicht funktioniert.

Mit den letzten beiden Befehlen wird nun die neue Firefox-Version als Standard eingetragen.

sudo dpkg-divert --divert /usr/bin/firefox.ubuntu --rename /usr/bin/firefox
sudo ln -s /opt/firefox/firefox /usr/bin/firefox 

Diese Anleitung gibt es auch als offizielle Version hier {en} . Dort steht auch, wie man diese Schritte wieder rückgängig macht.

Installation in das Benutzerverzeichnis

Damit die automatischen inkrementellen Updates von Firefox problemlos und ohne Root-Rechte funktionieren, bietet es sich an, Firefox in das Home-Verzeichnis zu installieren, da man hier die notwendigen Schreibrechte besitzt. Zusätzlich ist auf Mehrbenutzersystemen, bei denen man nicht gleichzeitig Administrator ist, diese Installation vorzuziehen, da man keinen Schreibzugriff auf das Systemverzeichnis hat.

Man entpackt [3] das firefox*.tar.bz2-Archiv in das gewünschte Verzeichnis, wechselt dorthin und führt die oben durchgeführten Schritte analog aus, z.B. im Terminal mit den Befehlen

cd <Gewünschtes Verzeichnis>/firefox/
mv plugins plugins-backup
ln -s /usr/lib/mozilla-firefox/plugins/
cd plugins/
sudo rm libtotem_mozilla.* 

Die Vorgehensweise ist identisch zu der oben bei der Installation in das Systemverzeichnis beschriebenen.

Ausführbare Datei verlinken (Für alle Benutzer)

Damit der neue Firefox einfach mit dem Befehl firefox gestartet werden kann, muss man dem System mitteilen, dass man das Programm, auf das sich dieser Befehl bezieht, manuell heruntergeladen hat. Dazu erstellt man eine Verknüpfung der Datei /<Installationsverzeichnis>/firefox im Ordner /bin (Root-Rechte nötig). Das geht allerdings nur, wenn ein per Paketverwaltung installierter Firefox deinstalliert wurde, da die automatischen Updates diese Datei sonst immer wieder überschreiben würden.

Für einen manuell installierten Firefox kann man sich den entsprechenden Menüeintrag [6] zum Starten erstellen.

Firefox als Standard festlegen

Sollte man noch andere Browser installiert haben, starten vielleicht diese anstelle von Firefox. Hier hilft es, den Standard-Browser über den Link "x-www-browser" festzulegen [7]. Dies geschieht z.B. im Terminal mit

sudo update-alternatives --config x-www-browser 

Im folgenden Menü einfach /usr/bin/firefox wählen, und Firefox ist wieder der Standard-Browser.

There are 2 alternatives which provide `x-www-browser'.
  Selection    Alternative
-----------------------------------------------
      1        /usr/bin/firefox
*+    2        /usr/bin/mozilla
Press enter to keep the default[*], or type selection number: 1
Using `/usr/bin/firefox' to provide `x-www-browser'.

Deutsches Sprachpaket installieren

Aktuelle Firefox-Version

Hinweis:

Diese Anleitung installiert das Sprachpaket lokal für den angemeldeten Benutzer und muss für jeden Anwender wiederholt werden. Außerdem wird es für die aktuelle Firefox Version nicht mehr benötigt, da das Sprachpaket nun im PPA enthalten ist.

Da Firefox in englischer Sprache installiert wird, muss das deutsche Sprachpaket separat nachinstalliert werden. Dazu installiert man das deutsche Sprachpaket de.xpi entweder für 32 Bit {dl} oder 64 Bit-Systeme {dl}. Dieses Sprachpaket befindet sich im Unterordner der jeweiligen Version: Firefox-VERSION/ARCHITEKTUR/xpi/.

Man wird nun gefragt, ob diese Seite ein Add-on installieren darf. Nach einem Mausklick auf "Allow" wird die deutsche Sprachdatei heruntergeladen. Nachdem die Sprachdatei heruntergeladen wurde, wird sie wie jedes andere Add-on installiert. Nach der Installation muss Firefox neu gestartet werden. Danach ist das deutsche Sprachpaket installiert.

Außerdem wird das PPA "Firefox Stable Channel" nach einer gewissen Zeit mit den Sprachpaketen der aktuellen Firefox Version ausgestattet. Ob das Paket bereits verfügbar ist, erfährt man beim Versuch, das Paket

  • firefox-locale-de

Wiki/Vorlagen/Installbutton/button.png

zu installieren. Falls das Paket nicht aktualisiert wird oder eine Fehlermeldung erscheint, dass das Paket schon installiert ist, muss man nach dem oberen Verfahren mithilfe der .xpi vorgehen.

Fehler beim Sprachpaket

Bei einem Firefox-Update kann es passieren das die Sprachdatei "firefox-locale-de" nicht zu der neueren Firefox-Version passt, hierbei sollte man dieses Paket mit:

sudo apt-get remove firefox-locale-de 

erst deinstallieren und dann wieder mit:

sudo apt-get install firefox-locale-de 

installieren, dann hat man wieder das richtige Paket und den Firefox in Deutsch.

ältere Firefox-Versionen

Verschiedene Sprachpakete für ältere Firefox-Versionen werden als .xpi-Dateien (installierbare Erweiterungen) angeboten. Die passende Sprachdatei kann im Versionen-Hauptverzeichnis unter latest-VERSION/linux-ARCHITEKTUR/xpi/ heruntergeladen werden.

Wenn nach der Installation der deutschen Sprachdatei Firefox auf englisch startet (evtl. nach einem Update), kann das hier helfen: Man gibt in der Adressleiste about:config ein und drückt . Es erscheint der Hinweis: "Hier endet möglicherweise die Gewährleistung", man bestätigt das. In der Zeile "Filter:" gibt man folgendes ein: general.useragent.locale und drückt . Ein Doppelklick auf das gefundene Ergebnis öffnet das Dialogfeld. Man löscht die Zeile mit GB und gibt "de" ein und drückt auf OK. Nach dem Neustart spricht Firefox Deutsch.

Firefox anpassen

ab Firefox 4

Erscheinungsbild verändern

Der kleine Pfeil neben dem Zurück/Vor Button, welcher eine Liste aller zuletzt besuchten Websites anzeigt, gibt es nicht mehr. Allerdings genügt ein Rechtsklick auf den Button, um den Verlauf der letzten Seiten anklicken zu können.

Da in den meisten Menüs kaum Symbole verwendet werden (fehlende Ordnersymbole bei Lesezeichen), kann man auf Wunsch das Add-On Menu-Icon-Plus {en} zu installieren.

Will man bei Firefox 5 die Menüleiste gegen den Firefox-Knopf ersetzen, muss man folgendes deaktivieren: "Ansicht -> Symbolleisten -> Menüleiste". Nun hat man den Schriftzug Firefox anstatt der Menüleiste. Will man hier noch das Firefox Logo anstatt des Schriftzuges, muss man das Add-on: Movable-Firefox-Button {en} installieren und Firefox neu starten.

Um das Erscheinungsbild weitgehend an den aus Windows bekannten Look anzupassen, empfiehlt sich das Add-On Strata Reloaded {de}. Wie man mit diesem Theme Personas nutzen kann, ist hier {en} in 3 einfachen Schritten erklärt.

WebGL aktivieren

Um die Verwendung von WebGL zu ermöglichen, sollte das Paket

  • libosmesa6

Wiki/Vorlagen/Installbutton/button.png

nachinstalliert werden.

Um es zu verwenden, müssen zunächst die Firefox-Einstellungen mittels about:config über die Adressleiste aufgerufen werden. Unter "webgl.osmesalib" wird der Pfad "/usr/lib/libOSMesa.so.6" eingetragen (Doppelklick auf die Zeile). "webgl.force_osmesa" wird auf true gesetzt.

Um die Einstellungen wirksam zu machen, muss zuletzt der Browser neu gestartet werden (Quelle {en}).

bis Firefox 3.6

Platzverbrauch senken

Besonders bei kleinen Auflösungen, insbesondere Netbooks, verbrauchen die Symbolleisten verhältnismäßig viel Platz.

Die Firefox Extension Personal Menu {en} installiert eine Schaltfläche, die ein vertikales Menü mit frei wählbaren Menüpunkten bietet. Über die Menü-Einstellungen "Datei -> Menü bearbeiten" können die benötigten Punkte ausgewählt und verwaltet werden.

Symbolleisten zusammenfassen

"Rechtsklick auf die Symbolleisten -> Anpassen" Nun schiebt man alle gewünschten Navigationselemente in die oberste (Navigations-) Symbolleiste, platziert das Personal Menu Symbol und blendet über "Rechtsklick auf die Symbolleisten -> *Symbolleiste" alle Symbolleisten außer der Navigations-Symbolleiste aus. Nicht vergessen: das Symbol für die Lesezeichen platzieren. Es bietet mit einem Auswahlmenü einen schnellen Zugriff auf alle Lesezeichen ohne den Umweg über "Personal Menu Icon -> Lesezeichen".

Bekannte Probleme

Ausklappmenüs unter Firefox 4

Dieser Fehler tritt nur bei Verwendung von Compiz auf und ist in Ubuntu Natty Narwhal 11.04 bereits behoben. Durch einen Compiz-Fehler werden Ausklappmenüs öfter nicht dargestellt oder verschwinden, wenn man sie mit der Maus berührt. Bisher hilft es nur, das Fenster zu minimieren und dann wieder herzustellen, oder mit ALT+TAB kurz zu einem anderen Fenster zu wechseln.

Sitzung speichern

Um die Frage "Sitzung speichern" beim Beenden wieder zu aktivieren, about:config aufrufen und "browser.showQuitWarning" von false in true ändern.

Diese Revision wurde am 30. Januar 2012 um 18:02 Uhr von aasche erstellt.
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