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Archivierte Anleitung

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Achtung!

Das PPTP-Protokoll gilt nicht mehr als sicher, nachdem schwere Fehler im Design gefunden wurden. Selbst die Firma Microsoft als Erfinder des Protokolls rät inzwischen zu anderen VPN-Techniken - siehe Links im pptpd-Artikel. Wer ein eigenes VPN aufbauen möchte sollte deswegen ein anderes Protokoll wie z.B. OpenVPN wählen.

VPNs in Windows-Umgebungen verwenden häufig das "Point-to-Point Tunneling Protocol" kurz PPTP. Zum Verbinden mit einem PPTP-VPN gibt es mehrere Möglichkeiten.

Verbindung herstellen

Variante 1: pptpconfig

pptpconfig ist ein Programm, das die Einwahl in ein pptp-VPN erleichtert. Es ist nicht so komfortabel wie der Networkmanager (s.u.), dafür funktioniert es in beliebigen Netzwerkumgebungen.

Variante 2: Für Benutzer des Network-Managers

Wer bereits den Network-Manager verwendet, kann mit einem PPTP-Plugin den VPN-Zugang komfortabel einrichten und nutzen. Die Einrichtung ist unter NetworkManager/VPN Plugins beschrieben.

Hinweis:

Vor Ubuntu 7.04 hat der Network-Manager noch einige Einschränkungen und wird deshalb mit gutem Grund nicht automatisch installiert. Nur wer weder eine Einwahlverbindung noch statische Adresszuweisung nutzt, sollte Network-Manager auf Ubuntu 6.06 und 6.10 verwenden. Im Zweifelsfall sollte man den Network-Manager nicht nachinstallieren, sondern pptpconfig verwenden.

Verbindung nutzen

Normalerweise wird man über die VPN-Verbindung Zugriff auf Windows-Freigaben erhalten. Wie man diese nutzt, steht im Artikel Samba.