Archiv/WireGuard/WireGuard mit ifupdown

Archivierte Anleitung

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Zum Verständnis dieses Artikels sind folgende Seiten hilfreich:

  1. ⚓︎ interfaces

  2. ⚓︎ Ein Terminal öffnen

  3. ⚓︎ Einen Editor öffnen

  4. ⚓︎ Rechte für Dateien und Ordner ändern

  5. ⚓︎ mit Root-Rechten arbeiten

  6. ⚓︎ VPN

  7. ⚓︎ WireGuard Hauptartikel

Dieser Text wurde aus dem Hauptartikel WireGuard[7] ausgelagert, weil das Programm ifupdown[1] zur Konfiguration des Netzwerks bei Ubuntu nicht mehr zum Standard gehört.

Start per ifupdown

Diese Methode kann bei Ubuntu 16.04 angewendet werden. Bei späteren Ubuntu-Versionen muss das Paket ifupdown installiert werden und die Konfiguration des Netzwerks auf dieses Programm umgestellt werde.

Man missbraucht in der Datei /etc/network/interfaces[1] die Schnittstelle lo zur Erzeugung einer WireGuard-Schnittstelle.

Als PEER gibt man den öffentlichen Schlüssel der Gegenstelle an. Man kann in /etc/network/interfaces den variablen Dateinamen $HOSTNAME.secret nicht verwenden, weil die Systemshell dash die Variable HOSTNAME nicht kennt.

Die WireGuard-Schnittstelle mit diesen Befehlen[2] starten und stoppen:

sudo ifup   VPN 
sudo ifdown VPN 

Für den automatischen Start aktiviert man die Anweisung auto VPN.