Archiv/VMware Server 2

Archivierte Anleitung

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Zum Verständnis dieses Artikels sind folgende Seiten hilfreich:

  1. Installation von Programmen

  2. Ein Terminal öffnen

  3. Archive entpacken

  4. Einen Editor öffnen

Inhaltsverzeichnis
  1. Installation
  2. Konfiguration & Kernelupgrade
  3. Benutzung
  4. Deinstallation
  5. Problemlösungen
  6. Links

VMware Server 2 ist eine Software zur Server-Virtualisierung. Im Gegensatz zu seinen Brüdern VMware Workstation und VMware Player, die beide das Desktopsegment bedienen, ist VMware Server, wie der Name andeutet, für den Betrieb auf einem Server geeignet. Virtuelle Maschinen (VM) können auf einem leistungsstarken Wirtsystem laufen, während der Zugriff auch von schwachbrüstigeren Netzwerkteilnehmern erfolgen kann. VMware Server kann aber auch auf jedem Desktoprechner installiert und von da aus bedient werden.

Wie bei der kostenpflichtigen Workstation ist es möglich, VM zu erstellen und zu verändern. Wie der VMware Player ist der Server aber ebenfalls für den Privatgebrauch kostenlos gegen eine Registrierung erhältlich. Die Bedienung erfolgt seit Version 2 der Software über ein Webinterface, also einer Bedienoberfläche, die im Browser läuft, genannt Vix (VMware Infrastructure Web Access). Durch das Webinterface kann das Wirtsystem und die VM von einem beliebigen anderen Netzwerkkrechner verwaltet werden. Vix funktioniert aber u.U. nicht mit jedem Browser, mit Firefox funktioniert es, bei Opera gibt es Probleme. Über das Webinterface kann ein Browser-Plugin ("Remote Console Plugin") installiert werden, das es ermöglicht, die VM in einer "Remote Console" zu benutzen, wie es sie schon bei Version 1.0 des Servers gab.

Hinweis:

Das Produkt wurde bereits am 30.06.2011 abgekündigt (siehe [http:www.vmware.com/files/de/pdf/support/Product-Lifecycle-Matrix.pdf Product Lifecycle Matrix] 🇬🇧). Der offizielle Nachfolger heißt VMware vSphere (oder ESXi).

Installation

Die Installation erfolgt manuell, ist aber sehr einfach.

Auf der Downloadseite des Herstellers 🇬🇧 muss man sich zunächst kostenlos registrieren und einige Angaben zur voraussichtlichen Nutzung der Software machen. Dann bekommt man einen Lizenzschlüssel für Windows und einen für Linux. Den für Linux braucht man noch während der Installation. Dann kann man sich die aktuelle Version des VMware Server 2 herunterladen. Dabei sollte man das *.tar.gz-Archiv entsprechend seiner Systemarchitektur (32/64 bit) wählen: VMware-server-2.0.0-xxx.architektur.tar.gz. Das Webinterface ist in diesem Paket enthalten.

Hinweis!

Fremdsoftware kann das System gefährden.

Da die Software auf den Serverbetrieb ausgerichtet ist, gibt es keine grafische Installation, sondern nur den Weg über ein Terminal [2]. Zunächst müssen die Pakete installiert werden[1]:

sudo apt-get install linux-headers-`uname -r` build-essential xinetd 

Danach wechselt man in das Verzeichnis, in welches das heruntergeladene *.tar.gz-Archiv abgespeichert wurde. Dort entpackt man das Archiv [3], wechselt dann in den neuen Ordner und führt dort mit Root-Rechten das Installationsskript aus. Hier die Zusammenfassung:

cd /pfad/zum/heruntergeladenen/archiv/
tar -xzvf VMware-server-2.0.0-xxx.i386.tar.gz
cd vmware-server-distrib
sudo ./vmware-install.pl 

Das Installationsskript fordert dazu auf, die Lizenzbedingungen zu akzeptieren und stellt einige Fragen zur Installation und Konfiguration, bietet aber immer Standardvorgaben an. Die meisten davon kann man einfach bestätigen oder, wenn man weiß was man tut, abändern. Auch der Lizenzschlüssel muss angegeben werden. Das Webinterface Vix wird ebenfalls installiert.

Hinweis:

Als Loginuser ist der als Standard vorgeschlagene Root-User nicht verwendbar. Hier muss ein anderes Nutzerkonto, z.B. das eigene Login, angegeben werden. Sollte man diesen Hinweis zunächst übersehen, gibt es weiter unten einen Lösungsvorschlag. Der root-Benutzer sollte später über "Vmware Web Access" wieder eingetragen werden, da sonst der Autostart der VMs evtl. nicht funktioniert.

Sollte es eine neuere als die im oben genannten Paket enthaltene Version des Webinterfaces geben, so kann man diese neuere Version als Paket VMware-vix-a.b.c-xxx.architektur.tar.gz herunterladen und mit den oben genannten Schritten installieren.

Konfiguration & Kernelupgrade

Möchte man den Server zwischendurch neu konfigurieren oder nach einem Kernel-Upgrade die Kernelmodule neu erstellen, so wird dazu das Konfigurationsskript aufgerufen.

sudo vmware-config.pl 

Dann werden zunächst alle VM und benötigten Dienste angehalten, dann die Kernelmodule überprüft und dann kann man die Netzwerkeinstellungen konfigurieren. Neben einer Deaktivierung der Netzwerkverbindung der VM gibt es folgende Möglichkeiten:

Danach wird abgefragt, welche Ports benutzt werden sollen:

Außerdem fragt das Skript, wer die Administrationsrechte erhalten soll. Normalerweise würde root die Administrationsrechte erhalten, da dieser bei Ubuntu standardmäßig nicht eingerichtet ist, sollte man die Adminrechte an sich oder einen anderen Benutzer übertragen. Der gewählte Admin kann später weitere Nutzer mit eingeschränkteren Rechten hinzufügen. Wurde bei der Installation kein Benutzername eingegeben, kann man sich zunächst nicht einloggen. Wie man nachträglich einen Benutzername angibt ist hier beschrieben.

Benutzung

Um das Webinterface zu starten öffnet man in einem Browser die URL
  • http://localhost:8222 - normale HTTP-Verbindung bei lokal installiertem Server

  • https://localhost:8333 - sichere HTTPS-Verbindung bei lokal installiertem Server

  • http://192.168.0.1:8222 - normale Verbindung über HTTP, wenn VMware Server auf dem Netzwerkrechner mit der IP 192.168.0.1 läuft

  • https://192.168.0.1:8333 - sichere Verbindung über HTTPS, wenn VMware Server auf dem Netzwerkrechner mit der IP 192.168.0.1 läuft

Hat man andere Ports bei der Konfiguration gewählt, so muss man die Adressen natürlich entsprechend abändern. Ruft man das Webinterface zum ersten Mal mit sicherer Verbindung auf, dann muss man noch das Verschlüsselungszertifikat akzeptieren. Daraufhin öffnet sich das Webinterface in einem neuen Firefox-Fenster oder -Tab mit einer Login-Aufforderung, der man mit dem festgelegten VMware-Admin-Konto oder einem bereits durch den Admin hinzugefügten Benutzerkonto nachgeht. Bei Erfolg gelangt man zu einer Übersicht.
./VMware_vix_-_1_Login.png
Im Inventar ("Inventory") findet man das Wirtsystem und die Liste der installierten virtuellen Maschinen. In der Mitte stehen die detaillierte Informationen zur Inventarauswahl. ./VMware_vix_-_2_Summary_Host.png
Man kann nun eine der installierten VM auswählen und mit dem grünen Abspielsymbol starten. Wenn man mit den entsprechenden Administrationsrechten ausgestattet ist, kann man auch neue VM erstellen. Dazu betätigt man das Feld "Create Virtual Machine" im Abschnitt "Commands". Es öffnet sich dann ein Dialogfeld, das die Konfigurationsschritte durchgeht. ./VMware_vix_-_3_VM_Start.png
Hat man eine VM gestartet und möchte sie nun bedienen, linke Maustaste-klickt man irgendwo auf die schwarze Fläche im Registerreiter "Console". Es dauert u.U. einen Moment, deshalb nur einmal klicken, aber dann sollte sich das Remote Console Plugin öffnen. Bei Problemen mit dem Plugin sieht man auf dieser schwarzen Fläche eine Fehlermeldung und eventuell einen Lösungsvorschlag. ./VMware_vix_-_4_VM_Console_starten.png
Die Bedienung der Remote Console ist nahezu kongruent zur Bedienung des VMware Player. Eine ausführliche Anleitung findet sich im entsprechenden Abschnitt des Artikels. ./VMware_vix_-_5_VM_Console_geöffnet.png
Weitere Möglichkeiten des Webinterfaces sind:
  • Hinzufügen bereits erstellter oder heruntergeladener VM zur Inventarliste

  • Hinzufügen neuer Speicherorte ("Datastores") für die VM-Container

  • Einstellungen zum Startverhalten der VM (VM können direkt oder verzögert mit dem Webinterface automatisch gestartet werden.)

  • Einstellungen zum Speicher- und Swapverhalten der VM

  • Hinzufügen und Verwalten neuer Benutzer

  • Speichern einer Momentaufnahme ("Snapshot") einer VM: Klappt auch, wenn die VM läuft, es geht aber immer nur ein "Snapshot", ein zweiter überschreibt den ersten.

  • Zurücksetzen auf einen gespeicherten Momentzustand

  • Installation der Gasterweiterungen (Vmware Tools), dabei wird ein CD-Abbild mit der Installationsroutine als virtuelles Laufwerk eingelegt.

  • Erstellen eines Shortcuts auf dem Desktop oder Lesezeichen für den Browser um eine VM ohne große Umwege über das Webinterface zu starten

Deinstallation

Möchte man VMware Server 2 wieder deinstallieren, so führt man das mitgelieferte Deinstallationsskript aus.

sudo vmware-uninstall.pl 

Problemlösungen

Probleme bei der Installation

Es kann vorkommen, dass das Modul während der Installation nicht erstellt werden kann. Eine Lösung bietet ein Skript, welches hier heruntergeladen werden kann. Damit ist auch eine Installation unter Ubuntu Lucid Lynx 10.04 möglich, dafür benötigt man lediglich die Path-Datei raducotescu-vmware-server-linux-2.6.3x-kernel-f271f27.tar.gz

Nach Browserupdate funktioniert das Remote Console Plugin nicht

Es kann unter Umständen bei einem Update des Browsers passieren, dass das "Remote Console Plugin" nicht mehr funktioniert. Das Webinterface bietet dann an, es neu zu installieren. Unter Umständen hilft das aber nicht, wenn die neueste Version inkompatibel zum Browserupdate ist. Im Falle des Firefox kann ein weiteres Browserplugin, die Nightly Tester Tools 🇬🇧 weiterhelfen. Diese Werkzeuge können dem Plugin eine ältere Firefox-Version vorgaukeln, wodurch sich das Webinterface zur Mitarbeit bewegen lässt.

Eine andere Option wäre die Nutzung einer portablen Version von Firefox, die nur dem einen Zweck dient. Um eine Portable-Version zu erstellen, kann man dieses Skript 🇬🇧 nutzen, wobei die wget-Zeile folgendermaßen angepasst werden muss:

wget "http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/${application}/releases/${version}/linux-i686/${language}/${file}"

Als Version empfehlt sich zur Zeit 3.5.11. (ftp://ftp.mozilla.org/pub/firefox/releases/3.5.11)

Tastaturprobleme

Es kann vorkommen, dass im VM-Fenster bestimmte Tasten bzw. Tastaturkombinationen nicht funktionieren (z.B. Strg + Alt + Entf ). Um dies zu beheben, erstelle/bearbeite man im Homeverzeichnis die Datei .vmware/config[4] und fügt folgende Zeile ein:

xkeymap.nokeycodeMap = true 

Eine weitere Möglichkeit ist das Benutzen der Kombination Strg + Alt + Entf mit der Entf-Taste auf dem _Ziffernblock! (Num muss dafür in der Gastmaschine aus sein).

Seit Ubuntu 8.10 (Intrepid Ibex) tritt ein Fehler auf, der unabhängig vom Gast-OS dazu führt, dass einzelne Tasten der Tastatur nicht bzw. falsch erkannt werden. Probleme können insbesondere mit den Pfeiltasten oder dem Rückstrich (\) auftreten. Sollte die oben genannte Lösung keine Besserung bringen, schafft das Anlegen der Datei ~/.vmware/config mit folgendem Inhalt und anschließender Neustart des VMware-Servers Abhilfe:

xkeymap.keycode.108 = 0x138 # Alt_R
xkeymap.keycode.106 = 0x135 # KP_Divide
xkeymap.keycode.104 = 0x11c # KP_Enter
xkeymap.keycode.111 = 0x148 # Up
xkeymap.keycode.116 = 0x150 # Down
xkeymap.keycode.113 = 0x14b # Left
xkeymap.keycode.114 = 0x14d # Right
xkeymap.keycode.105 = 0x11d # Control_R
xkeymap.keycode.118 = 0x152 # Insert
xkeymap.keycode.119 = 0x153 # Delete
xkeymap.keycode.110 = 0x147 # Home
xkeymap.keycode.115 = 0x14f # End
xkeymap.keycode.112 = 0x149 # Prior
xkeymap.keycode.117 = 0x151 # Next
xkeymap.keycode.78 = 0x46 # Scroll_Lock
xkeymap.keycode.127 = 0x100 # Pause
xkeymap.keycode.133 = 0x15b # Meta_L
xkeymap.keycode.134 = 0x15c # Meta_R
xkeymap.keycode.135 = 0x15d # Menu

siehe 289098

Nachträglich Login von root auf Benutzer ändern

Das neue Webinterface verlangt standardmäßig root als Login. Wurde die Angabe eines geeigneten Benutzernamen bei der Installation versäumt, lässt sich dies nachträglich umstellen. Mittels Editor mit root-Rechten in der Datei /etc/vmware/hostd/authorization.xml den ACEDataUser von root auf den gewünschten (meist eigenen) Benutzername ändern. Nach der Änderung VMware neu starten:

sudo /etc/init.d/vmware restart 

Probleme beim Autoshutdown

Sollte beim herunterfahren des Hosts gewünscht werden, dass die virtuellen Maschinen ordnungsgemäß heruntergefahren werden, sollte dies mit sudo /etc/init.d/vmware stop überprüft werden. Sollte dabei die Meldung kommen, dass ein Beenden der Dienste nicht möglich ist, hilft vielleicht diese Beschreinung auf ubuntuforums.org 🇬🇧 weiter.

Konfiguration des vsock-Modul schlägt fehl

Bei der Konfiguration des vsock-Modules tritt ein Fehler auf und man wird dazu aufgefordert, die Ubuntu-CD einzulegen. Die Fehlermeldung entspricht in etwa dem folgenden Beispiel.

None of the pre-built vsock modules for VMware Server is suitable for your 
running kernel.  Do you want this program to try to build the vsock module for 
your system (you need to have a C compiler installed on your system)? [yes] 

Extracting the sources of the vsock module.

Building the vsock module.

Using 2.6.x kernel build system.
make: Entering directory `/tmp/vmware-config0/vsock-only'
make -C /lib/modules/2.6.27-7-generic/build/include/.. SUBDIRS=$PWD SRCROOT=$PWD/. modules
make[1]: Entering directory `/usr/src/linux-headers-2.6.27-7-generic'
  CC [M]  /tmp/vmware-config0/vsock-only/linux/af_vsock.o
  CC [M]  /tmp/vmware-config0/vsock-only/linux/driverLog.o
  CC [M]  /tmp/vmware-config0/vsock-only/linux/util.o
/tmp/vmware-config0/vsock-only/linux/util.c: In function ‘VSockVmciLogPkt’:
/tmp/vmware-config0/vsock-only/linux/util.c:157: warning: format not a string literal and no format arguments
  CC [M]  /tmp/vmware-config0/vsock-only/linux/vsockAddr.o
  LD [M]  /tmp/vmware-config0/vsock-only/vsock.o
  Building modules, stage 2.
  MODPOST 1 modules
WARNING: "VMCIDatagram_CreateHnd" [/tmp/vmware-config0/vsock-only/vsock.ko] undefined!
WARNING: "VMCIDatagram_DestroyHnd" [/tmp/vmware-config0/vsock-only/vsock.ko] undefined!
WARNING: "VMCI_GetContextID" [/tmp/vmware-config0/vsock-only/vsock.ko] undefined!
WARNING: "VMCIDatagram_Send" [/tmp/vmware-config0/vsock-only/vsock.ko] undefined!
  CC      /tmp/vmware-config0/vsock-only/vsock.mod.o
  LD [M]  /tmp/vmware-config0/vsock-only/vsock.ko
make[1]: Leaving directory `/usr/src/linux-headers-2.6.27-7-generic'
cp -f vsock.ko ./../vsock.o
make: Leaving directory `/tmp/vmware-config0/vsock-only'
Unable to make a vsock module that can be loaded in the running kernel:
insmod: error inserting '/tmp/vmware-config0/vsock.o': -1 Unknown symbol in module
There is probably a slight difference in the kernel configuration between the 
set of C header files you specified and your running kernel.  You may want to 
rebuild a kernel based on that directory, or specify another directory.

The VM communication interface socket family is used in conjunction with the VM
communication interface to provide a new communication path among guests and 
host.  The rest of this software provided by VMware Server is designed to work 
independently of this feature.  If you wish to have the VSOCK feature  you can 
install the driver by running vmware-config.pl again after making sure that 
gcc, binutils, make and the kernel sources for your running kernel are 
installed on your machine. These packages are available on your distribution's 
installation CD.
[ Press the Enter key to continue.]

Einen Lösungsvorschlag kann man im englischsprachigen Ubuntuforum 🇬🇧 einsehen und behebt dieses Problem, indem man die Installation an diesem Punkt einfach weiterführt und anschließend ein Patch ausführt.

Dazu folgenden Code in einer Textdatei names vmware-patch speichern.

--- /usr/bin/vmware-config.pl.orig	2008-11-28 12:06:35.641054086 +0100
+++ /usr/bin/vmware-config.pl	2008-11-28 12:30:38.593304082 +0100
@@ -4121,6 +4121,11 @@
     return 'no';
   }
 
+  if ($name eq 'vsock') {
+    print wrap("VMWare config patch VSOCK!\n");
+    system(shell_string($gHelper{'mv'}) . ' -vi ' . shell_string($build_dir . '/../Module.symvers') . ' ' . shell_string($build_dir . '/vsock-only/' ));
+  }
+
   print wrap('Building the ' . $name . ' module.' . "\n\n", 0);
   if (system(shell_string($gHelper{'make'}) . ' -C '
              . shell_string($build_dir . '/' . $name . '-only')
@@ -4143,6 +4148,10 @@
     if (try_module($name, $build_dir . '/' . $name . '.o', 0, 1)) {
       print wrap('The ' . $name . ' module loads perfectly into the running kernel.'
                  . "\n\n", 0);
+      if ($name eq 'vmci') {
+	print wrap("VMWare config patch VMCI!\n");
+	system(shell_string($gHelper{'cp'}) . ' -vi ' . shell_string($build_dir.'/vmci-only/Module.symvers') . ' ' . shell_string($build_dir . '/../'));
+      } 
       remove_tmp_dir($build_dir);
       return 'yes';
     }

Und ausführen:

sudo patch -p0 < vmware-patch
sudo vmware-config.pl 

Mit lsmod | grep v solten folgende Module erscheinen. (Die 5-stelligen Zahlenkombinationen können variieren.)

vsock                  31536  0 
vmci                   65832  1 vsock
vmmon                  85968  0
[vnet]

Diese Lösung funktioniert bei folgenden Quellcodeversionen:

Leere Seite beim Aufrufen des Webinterfaces (loading...)

Lösung 1

In die /etc/host auf dem Server die Zeile für den Rechner eintragen, von dem aus auf den Server zugegriffen wird. Also z.B.:

192.168.0.2      dein-computername.domain dein-computername 

Das Beispiel setzt voraus, dass vom Rechner mit dem Namen dein-computer.domain und der IP Adresse 192.168.0.2 auf den Server zugegriffen werden soll.

Wird vom gleichen Rechner aus auf den Server zugegriffen, kann auch Folgendes helfen:

127.0.0.1      dein-computername 

Näheres unter hosts.

Lösung 2

Die Konfiguration nochmals starten,

sudo vmware-config.pl 

und anstelle der Ports 8222 und 8333 die Standard-Ports 80 und 443 benutzen.

Original-Thread 🇬🇧 im englischen Vmware-Forum

Lösung 3

Einfach die Managment-Oberfläche erneut starten

sudo /etc/init.d/vmware-mgmt restart 

dabei werden laufende VM's nicht neugestartet bzw. beendet.

Lösung 4

Wer Mozilla Firefox benutzt muss SSL2 Aktivieren. Einfach in die Adresszeile:

about:config 

eingeben und mit bestätigen.

Dann nach dem Eintrag:

security.enable_ssl2

suchen und mit einem Doppelklick auf true setzen.