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Archivierte Anleitung

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Zum Verständnis dieses Artikels sind folgende Seiten hilfreich:

  1. Ein einzelnes Paket installieren

  2. Ein Terminal öffnen

  3. Root-Rechte

Inhaltsverzeichnis
  1. Funktionsübersicht
  2. Installation
    1. Vorbereitung
    2. Mercury installieren
    3. Erster Start
    4. Webcam einrichten
  3. Tipps
    1. Mercury an GNOME anpassen
  4. Links

mercury-icon.png

Mercury 🇬🇧 ist ein auf Java basierender Instant Messenger, der das MSN- und Jabber-Protokoll unterstützt. Die Webcam-Implementierung für das MSN-Protokoll funktioniert in der Regel ohne Probleme und man kann mit MSN-Messenger-Nutzern via Webcam chaten.

Funktionsübersicht

Eine komplette Liste aller Funktionen ist auf der Mercury-Homepage 🇬🇧 zu finden.

Installation

Vorbereitung

Voraussetzung für den Mercury Messenger ist mindestens Java 1.5. Alles zu der Installation von Java hier.

Mercury installieren

Achtung!

Fremdpakete können das System gefährden.

Auf der Projektseite des Mercury Messengers wird eine .deb-Datei zum Download 🇬🇧 angeboten. Diese installieren [1], nach Abschluss der Installation ist der Mercury-Messenger-Menüeintrag unter

angelegt.

Erster Start

Da beim ersten Start Ordner erstellt werden, muss mit Root-Rechten[3] "mercury" im Terminal gestartet werden[2]. Sobald Mercury ohne eine Fehlermeldung startet, kann es geschlossen werden und aus dem Startmenü neu gestartet werden.

Webcam einrichten

Zuerst "Options -> Global Settings -> JMF-Wizard starten". Hier kann die Webcam, sofern sie in Ubuntu eingerichtet ist, eingestellt werden. Als Optionen stehen hier unter anderem die Auflösung und das Farbspektrum zur Verfügung. Falls sich der JMF-Wizard beklagt, dass die Datei libmutil.so nicht gefunden werden kann, so kann man wie oben beschrieben Mercury einmalig mit Root-Rechten starten. Der Assistent kopiert die geforderte Datei automatisch. Danach Mercury neu starten und der JMF-Wizard sollte nun die Webcam finden und einrichten können.

Tipps

mercury_gtk.png

Mercury an GNOME anpassen

Mercury ist wie eingangs erwähnt in Java programmiert. Dies heißt, dass sich das Programm erstmal nicht direkt in die GNOME-Desktopumgebung einfügt. Im Programm unter "Options -> Global Settings -> Look and feel" kann man jedoch einstellen, dass Mercury "GTK+" zum Darstellen des Programms benutzen soll, so sieht Mercury fast wie ein natives GNOME-Programm aus.