Remastersys

Hinweis:

Ende April 2013 hat der ursprüngliche Programmautor Tony Brijeski (alias Fragadelic) beschlossen, die Weiterentwicklung von Remastersys einzustellen. Tests haben ergeben, dass die letzte verfügbare Version 3.0.4 auch unter Ubuntu 14.04 noch funktionsfähig ist (siehe auch Problembehebung).

Es gibt ein PPA mit der Version 3.1.1, das die neueren Ubuntu-Versionen unterstützt.

Abspaltungen (Forks), die auch mit neueren Ubuntu-Versionen zusammen arbeiten, sind Pinguy Builder 🇬🇧 und Respin 🇬🇧. Siehe auch Eigene Linux Distribution - Tools um Live CDs oder ISO Images von Ubuntu Installationen zu erstellen 🇩🇪 (Blogbeitrag, 06/2016).

Dieser Artikel wurde für die folgenden Ubuntu-Versionen getestet:

Zum Verständnis dieses Artikels sind folgende Seiten hilfreich:

  1. Verwenden eines PPAs

  2. Installation von Programmen

  3. Ein Terminal öffnen

Inhaltsverzeichnis
  1. Grundlagen
    1. Vorteile
    2. Nachteile
  2. Installation
    1. PPA
  3. Verwendung
    1. Optionen
    2. Parameter
    3. Konfiguration
    4. Beispiele
  4. Problembehebung
    1. Ubuntu 14.04
    2. Keine Nameserver Auflösung Live/Installa...
    3. Grafik
    4. Zu kleine ISO-Datei
    5. Kein Login möglich
    6. Rootpartition zu klein, um die CD/DVD zu...
    7. Systeminstallation nicht möglich
  5. Sonstige Hinweise
    1. Bootoptionen
    2. Virtualisierungssoftware
    3. Verschlüsselte Ubuntu-Installation
    4. Benutzernamen ändern
  6. Links

./logo.png Bei Remastersys handelt es sich um ein Programm zur einfachen Erstellung individueller Live-CDs bzw. -DVDs des laufenden Systems. Das Programm wird auf dem zu sichernden System entweder per Terminal oder mittels grafischer Benutzeroberfläche ausgeführt. Remastersys kennt dabei zwei Modi mit jeweils unterschiedlicher Zielrichtung: zum einen gibt es den Modus backup, welcher die Erstellung einer LiveCD/-DVD als Betriebssystembackup mit eigener Paketauswahl, persönlichen Daten, Einstellungen etc. erlaubt. Die andere Option ist dist, welche die Erstellung einer LiveCD/DVD mit der eigenen Paketauswahl, aber ohne persönliche Daten und Einstellungen, erlaubt.

Das Besondere ist, dass man in beiden Fällen mit dieser LiveCD/-DVD wie von einer normalen Ubuntu-CD installieren kann. Das Ergebnis dieser Ubuntu-Installation ist dann das zuvor gesicherte System, jeweils mit oder ohne gesichertem Homeverzeichnis.

Grundlagen

Vorteile

Das Backup kann auch auf eine andere Festplatte, ja sogar einem anderen Dateisystem und bei anderer Größe der Installationspartition zurück gespielt werden, selbst das Aufspielen auf einen anderen PC oder Notebook (auch bei völlig unterschiedlicher Hardware) ist möglich.

Experten-Info:

Aufgrund dieser Eigenschaften ist Remastersys für Ubuntu derzeit die einzige vollständig hardware-unabhängige Lösung zum Erstellen eines Backups. Remastersys eröffnet zudem einen einfachen Weg zur Erstellung einer unbeaufsichtigten (unattended) Installation.

Hinweis:

Die Datei /etc/fstab wird durch das Installationsprogramm neu geschrieben.

Nachteile

Die Komprimierungsrate ist zwar sehr hoch (z.B. 6 GiB Installation werden auf eine ca. 2 GiB große ISO-Datei komprimiert), aber sie kann keine Backups über mehrere Medien anlegen. Momentan ist bei einer DVD 5 (ca. 4,4 GiB) Schluss. Remastersys sichert immer die Rootpartition und ist dadurch für reine Datenbackups (ohne Betriebssystem) nicht geeignet.

Hinweis:

Remastersys erstellt kein Backup von in /media gemounteten Laufwerken – der Ordner wird vollständig ignoriert (ist ja auch logisch, da sonst die DVD Größe gesprengt werden würde...). Die /home-Partition wird aber bei der Option Backup mit gesichert, selbst wenn sie sich auf einer anderen Partition befindet.

Installation

Remastersys ist kein Bestandteil der offiziellen Paketquellen. Da der ursprüngliche Programmautor die Entwicklung eingestellt hat, muss man zur Installation auf eine inoffizielle Abspaltung (Fork) und ein "Personal Packages Archiv" (PPA) [1] ausweichen.

PPA

Adresszeile zum Hinzufügen des PPAs:

Hinweis!

Zusätzliche Fremdquellen können das System gefährden.


Ein PPA unterstützt nicht zwangsläufig alle Ubuntu-Versionen. Weitere Informationen sind der Wiki/Vorlagen/PPA/ppa.png PPA-Beschreibung des Eigentümers/Teams linuxthebest.net zu entnehmen.

Damit Pakete aus dem PPA genutzt werden können, müssen die Paketquellen neu eingelesen werden.

Nach dem Aktualisieren der Paketquellen können folgende Pakete installiert werden [2]:

Paketliste zum Kopieren:

sudo apt-get install remastersys remastersys-gtk 

Oder mit apturl die Pakete installieren. Link: apt://remastersys,remastersys-gtk

Verwendung

Zur Programmnutzung werden Root-Rechte benötigt. Ein Programmstarter wird automatisch auf dem Desktop bzw. im Menü abgelegt.

Optionen

Remastersys lässt sich auch über die Kommandozeile bedienen. Folgende Optionen sind verfügbar:

Parameter

Die Parameter cdfs und iso sind in der Praxis nur von Bedeutung, falls vor der Erstellung der ISO-Datei im Arbeitsverzeichnis noch etwas manuell geändert werden soll.

Konfiguration

Folgende Konfigurationen können entweder in der Datei /etc/remastersys.conf oder via grafischer Oberfläche (GUI) eingestellt werden:

Ab Version 3.0 sind zusätzlich auch noch folgende Konfigurationen möglich:

Hinweis:

Das WORKDIR="/home/remastersys" muss auf einer Linuxpartition liegen. Falls es auf einer NTFS- oder FAT-Partition liegt, werden die Dateirechte falsch gesetzt und die spätere DVD "friert" u.U. beim Bootvorgang ein.

Beispiele

dist

Im Terminal [3] folgenden Befehl ausführen:

sudo remastersys dist 

Achtung!

Bei der Option dist werden die Dateien der /home-Partition für die Dauer der Programmausführung gesperrt (durch eine Änderung der Benutzer-ID). Falls das Programm von Hand abgebrochen wird, riskiert man ein unbenutzbares System! Der Autor des Programms rät daher ausdrücklich davon ab, das Programm zu unterbrechen! Während des Programmlaufs ist das System stark ausgelastet. Es sollte daher nur dann ausgeführt werden, wenn u.U. mehrere Stunden auf die Rechnernutzung verzichtet werden kann!

Falls der Fall auftritt, kann es helfen sudo remastersys clean und sudo remastersys dist cdfs (ungeachtet etwaiger Fehlermeldungen) auszuführen. Nötigenfalls kann dies auch ohne grafische Oberfläche, etwa durch Booten im Rettungsmodus, geschehen.

Grundsätzlich ist es möglich, mit remastersys dist eine eigene Distribution zu erstellen. Am ehesten lässt sich noch die Einrichtung eines Standardbenutzers realisieren, indem z.B. der aktuelle Benutzer zum Standardbenutzer gemacht wird. Dies wird im Terminal mit einem einfachen:

sudo cp /home/Benutzer/.* /etc/skel 

realisiert. Allerdings muss root Besitzer des Ordners /etc/skel sein.

backup

sudo remastersys backup 

/home wird hier im Gegensatz zur Option dist nicht gesperrt.

Experten-Info:

Da der komplette /home-Ordner gespeichert wird, bleiben auch die Einstellungen für mehrere Benutzer erhalten.

Ergebnis

Die fertige ISO-Datei wird normalerweise im Ordner /home/remastersys/ erstellt (kann geändert werden) und kann mit einem beliebigen Brennprogramm je nach Größe auf CD bzw. DVD gebrannt werden. Die Konfigurationsdatei liegt in /etc/remastersys.conf. Vor dem zweiten und vor jedem weiteren Durchlauf des Programms muss im Terminal vorher:

sudo remastersys clean 

ausgeführt werden.

Achtung!

Wird sudo remastersys clean vergessen, läuft man Gefahr, Datenmüll zu produzieren und damit die ISO-Dateigröße zu sprengen. Falls das Arbeitsverzeichnis von Remastersys umgestellt wurde, sollten keine wichtigen Daten im selben Ordner liegen, diese werden ohne Rückfrage bei remastersys clean mitgelöscht!

Eine Beschreibung des Programms lässt sich auch über seine Hilfeseiten anzeigen.

Problembehebung

Ubuntu 14.04

Remastersys prüft vorab, ob eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind. Dazu gehört die Kontrolle, ob die Datei /etc/lightdm/lightdm.conf vorhanden ist – falls nicht, bricht remastersys schon vor der Image-Erstellung ab.

Da bei Ubuntu 14.04 bzw. den offiziellen Varianten die Datei lightdm.conf teilweise an eine anderer Stelle gewandert ist, bearbeitet man die Datei /usr/bin/remastersys mit Root-Rechten und löscht folgende Zeile:

[ "`grep lightdm /etc/X11/default-display-manager`" != "" ] && [ ! -f /etc/lightdm/lightdm.conf ] && [ ! -f /usr/share/xsessions/ubuntu.desktop ] && echo “Lightdm not setup properly. You must set your default desktop with lightdm prior to remastering” && echo “Lightdm not setup properly. You must set your default desktop with lightdm prior to remastering” >> $WORKDIR/remastersys.log && exit 1

Quelle: Workaround for Remastersys on Xubuntu 14.04 🇬🇧

Keine Nameserver Auflösung Live/Installation

Ab 14.04.x wird in der Konfigurationsdatei /usr/bin/remastersys die Zeile

$WORKDIR/dummysys/etc/{resolv.conf,hosts,hostname,timezone,mtab*,fstab}

bearbeitet.

Hier muss

resolve.conf,

entfernt werden. Dies korrigiert die Namensauflösung in der anschließend erzeugten Dist.

Grafik

Beim Starten der erstellten CD/DVD musste früher beachtet werden, dass Systeme mit anderem Grafikkartentreiber als das Backupsystem die Anpassung der xorg.conf erforderlich machen können. Allerdings leistet der sich weitgehend selbst konfigurierende XServer sehr gute Dienste, so dass dieser Punkt unwichtig geworden ist. Eine weitere Alternative bietet der Parameter forcevesa am Prompt der Live-CD.

Hinweis:

Der Autor des Programms rät, einen proprietären Grafikkartentreiber (Nvidia oder ATI) vor Durchlauf des Programms zu deinstallieren. Der Grafikkartentreiber kann nach der Installation auf einem anderen System wieder eingespielt werden.

Zu kleine ISO-Datei

Falls die resultierende ISO-Datei sehr klein ist (z. B. 80 MiB), liegt das daran, dass zu viel Daten auf der Root-Partition, bei der Option backup auch auf der Home-Partition liegen.

Da Remastersys nur ISO-Dateien bis zu einer komprimierten Größe von DVD 5 (4,4 GiB) erstellt, muss zur Verwendung von Remastersys die Datenmenge reduziert werden. Dies kann z.B. dadurch erreicht werden, dass mit der Option dist auf Benutzerdaten verzichtet wird. Eine weitere Möglichkeit ist es, bestimmte Ordner von der Sicherung auszuschließen (siehe Abschnitt Verwendung/Konfiguration).

Hinweis:

Bei der Berechnung der Größe sollte beachtet werden, dass Bild-, Video- und Musikformate in der Regel bereits hoch komprimiert vorliegen und daher nach der Komprimierung nicht weniger Platz verbrauchen.

Alternativ kann auch Speicherplatz auf der Root-Partition und/oder der Home-Partition frei geschaufelt werden. Dazu bietet sich folgende Vorgehensweise an:

  1. Die im Artikel Festplattenbelegung genannten Programme helfen bei der Analyse, wo am meisten Platz verbraucht wird.

  2. Man startet einen Dateimanager mit Root-Rechten und löscht überflüssige Dateien manuell.

Kein Login möglich

Bei der Installation einer mittels remastersys backup angefertigten Live-CD/-DVD ist zu beachten, dass der Benutzername und das Kennwort lediglich als Platzhalter eingegeben werden. Nach der Installation werden daher lediglich die gesicherten Benutzer angelegt. Es kann vorkommen, dass man nach der Re-Installation mit der von Remastersys erstellten CD/DVD sich nicht einloggen kann (ein Grund kann z.B. eine Umstellung auf eine andere Swap-Partition sein). Man erhält dann eine lange Fehlermeldung, bei der am Ende folgendes steht:

 
mkdtemp: private socket dir: Permission denied

Hintergrund des Fehlers sind fehlende Schreibrechte des Benutzers auf /tmp. Lösung: mit Strg + Alt + F2 auf die Konsole wechseln und dort anmelden. Dann

sudo chmod a+w /tmp  

eingeben und mit Strg + Alt + F7 wieder in die grafische Oberfläche wechseln und wie gewohnt anmelden.

Rootpartition zu klein, um die CD/DVD zu erstellen

Remastersys verbraucht zur Erstellung der ISO-Datei viel Platz (gewöhnlich ca. 2/3 der zu sichernden Datenmenge). Der Platzverbrauch resultiert neben der ISO-Datei aus einem mindestens ebenso großen temporären Bereich sowie den Boot-Dateien. Dadurch kann es vorkommen, dass auf der Root-Partion zu wenig Platz zum Erstellen bleibt.

Achtung!

Falls die Root-Partition voll läuft, ist es möglich, dass man sich beim nächsten Mal nicht mehr in der grafischen Oberfläche anmelden kann.

In diesem Fall hilft nur das Ausführen von

sudo remastersys clean 

im Terminal oder im Textmodus mit Strg + Alt + F2 und zurück mit Strg + Alt + F7 . Remastersys bietet für das Platzproblem Abhilfe u.a. mit Hilfe des grafischen Frontends, das zumindest ab Version 2.0-2 vorhanden ist. Alternativ kann auch der betreffende Bereich in der Datei /etc/remastersys.conf (zusammen mit anderen Einstellungen) geändert werden.

Im grafischen Modus kann das Arbeitsverzeichnis (Temp-Bereich des Programms) folgendermaßen umgestellt werden: Dazu wählt man die Option "Modify the remastersys config". Dort stellt man statt /home/remastersys einen anderen Ort ein (dieser muss natürlich eingebunden sein!).

Systeminstallation nicht möglich

Nach dem Booten von dem Datenträger startet kein Programm zur Installation und es ist auch keins im Live-System verfügbar. Das liegt daran, dass Remastersys während eines Erstellungsprozesses eines der folgenden Pakete installiert, um diese ins CD-Image einzubauen:

Paketliste zum Kopieren:

sudo apt-get install ubiquity-frontend-gtk 

Oder mit apturl die Pakete installieren. Link: apt://ubiquity-frontend-gtk

oder

Paketliste zum Kopieren:

sudo apt-get install ubiquity-frontend-kde 

Oder mit apturl die Pakete installieren. Link: apt://ubiquity-frontend-kde

Diese Pakete werden nach dem Erstellungsprozess automatisch wieder entfernt. Wenn während der Erstellung aus irgendeinem Grund ein Fehler auftritt, fehlt dieses Paket später auf der CD. Aus diesem Grund muss man es entweder manuell vor jedem Erstellungsprozess installieren oder dem System die Paketinstallation ermöglichen.

Sonstige Hinweise

Bootoptionen

Bei der Remastersys-Live-CD können die gleichen Bootoptionen wie bei einer normalen Ubuntu Live-CD angegeben werden. Eine Übersicht findet man im Artikel Bootoptionen und im Ubuntu Wiki 🇬🇧

Virtualisierungssoftware

Bei virtuellen Festplatten (beispielsweise einer VMware-Installation) sollte beachtet werden, dass diese nach dem Zurückspielen den vollen Platz (ungeachtet der Option "mitwachsen") belegen können! In diesem Fall sollten diese Daten anderweitig gesichert oder die betreffenden Ordner in der Datei /etc/remastersys.conf als nicht mitzusichern (EXCLUDE) eingetragen werden.

Verschlüsselte Ubuntu-Installation

Beim Sichern einer verschlüsselten Ubuntu-Installation ist zu beachten, dass die /etc/fstab (da neu erstellt) entsprechend abgeändert werden muss.

Hinweis:

Die Sicherung einer verschlüsselten Ubuntu-Installation klappt zwar, aber ohne anschließend verfügbare Verschlüsselung. Ob die Verschlüsselung einzig mit einer Änderung in /etc/fstab zu aktivieren ist, wurde bislang noch nicht getestet!

Benutzernamen ändern

Wer mit Remastersys eine vollständige Sicherungskopie ("backup") des Systems (inkl. Homeverzeichnis) erstellt hat und den Benutzernamen nach einer Neuinstallation von der Live-CD anpassen möchte, hält sich an die unten stehende Anleitung. Da alle Befehle mit Root-Rechten ausgeführt werden müssen, startet man den jeweiligen Rechner entweder im Recovery Modus oder wechselt in eine Root-Shell. Hier arbeitet man die folgenden Befehle von oben nach unten ab, wobei die Benutzernamen noch in die vorhandenen Gegebenheiten angepasst werden müssen:

sudo -i                                        # wechselt in eine Root-Shell, im Recovery Modus nicht erforderlich
usermod -l neuerloginuser alterloginuser       # benennt loginuser um
mv /home/alterloginuser /home/neuerloginuser   # benennt homeunterordner für loginuser um
usermod -d /home/neuerloginuser neuerloginuser # neuerloginuser zieht in sein richtigen homeunterordner um
chfn neuerloginuser                            # persönliche Angaben werden auf neuerloginuser angepasst
groupmod -n neuerloginuser alterloginuser      # benennt Gruppe des loginuser um
passwd neueruserlogin                          # fragt nach neuem Passwort für neueruserlogin
getent passwd neueruserlogin                   # kontrolliert persönliche Angaben und Verzeichnis
ls -ld /home/neueruserlogin                    # kontrolliert Gruppenrechte
reboot now                                     # startet das System neu 

Wenn ein Passwortmanager wie z.B. der GNOME Schlüsselbund (Abschnitt „Passwort-aendern“) benutzt worden ist, sollte man nach einem Neustart noch ein neues Kennwort vergeben.