Die OEM-Installation richtet sich in erster Linie an Firmen, die ihren Kunden ein vorinstalliertes Ubuntu ausliefern möchten und die Wahl des Benutzernamens und Passwortes aus Sicherheitsgründen diesem überlassen möchten. Letzteres kann auch für Privatanwender interessant sein, wenn sie ihren Rechner verkaufen möchten. Zunächst muss man unterscheiden, welche Geschmacksrichtung man installiert, denn es werden unterschiedliche Installationsroutinen verwendet. {{{#!vorlage tabelle Ubuntu-Varainte Installationsroutine Link zum Artikel +++ [:Edubuntu:] [[BR]] [:Ubuntu:] Ubuntu Desktop Bootstrap [:Ubuntu/OEM Installation:] +++ [:Ubuntu:] '''[:Jammy Jellyfish:22.04]''' Ubiquity [:Ubiquity/OEM-Installation/:] +++ [:Kubuntu:] [[BR]] [:Lubuntu:] [[BR]] [:Ubuntu Unity:] Calamares [:Calamares/OEM Installation:] +++ [:Ubuntu Budgie:] [[BR]] [:Ubuntu Cinnamon:] [[BR]] [:Ubuntu MATE:] [[BR]] [:Ubuntu Studio:] [[BR]] [:Xubuntu:] Ubuntu Desktop Bootstrap __'''keine'''__ OEM-Installation möglich (s. u.) }}} {{{#!vorlage experten Genaugenommen ist bei den zuletzt genannten Geschmacksrichtungen die Installation an sich möglich, wenn man die bereits vorhandene [:Ubuntu/OEM_Installation/#OEM-verfuegbar-machen: Datei] bearbeitet, in dem man „`mode: standard`“ durch „`mode: oem`“ ersetzt. ABER es fehlt der [:Ubuntu/OEM_Installation/#Der-Rechner-beim-Kunden: Abschluss], der in `gnome-initial-setup` integriert ist. Der Kunde landet somit in einem [:Displaymanager:Anmeldefenster] ohne Benutzer oder bestenfalls mit einer Gastsitzung, sofern diese aktiviert ist. Das ist nicht im Sinne der OEM-Installation.}}} # tag: Übersicht