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Cura

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Zum Verständnis dieses Artikels sind folgende Seiten hilfreich:

./cura_logo.png Cura 🇬🇧 bietet die Möglichkeit, 3D-Dateien in G-Code umzuwandeln und an einen 3D-Drucker zu senden. Das Programm ist zugleich ein Slicer (Programm, das 3D-Dateien in Maschinencode umwandelt) und ein Print-Hoster (Programm, das 3D-Drucker steuert). Es ist auf einfache Konfiguration und Anwenderfreundlichkeit ausgelegt. Es benutzt zum Erstellen des G-Codes die bekannte Cura-Engine 🇬🇧.

Installation

Das Programm ist nicht in den offiziellen Paketquellen enthalten. Man muss daher auf ein "Personal Packages Archiv" (PPA) [1] ausweichen. Unterstützt werden nur 64-bit-Systeme.

PPA

Adresszeile zum Hinzufügen des PPAs:

  • ppa:thopiekar/cura

Hinweis!

Zusätzliche Fremdquellen können das System gefährden.


Ein PPA unterstützt nicht zwangsläufig alle Ubuntu-Versionen. Weitere Informationen sind der Wiki/Vorlagen/PPA/ppa.png PPA-Beschreibung des Eigentümers/Teams thopiekar zu entnehmen.

Nach dem Aktualisieren der Paketquellen kann folgendes Paket installiert werden [2]:

  • cura (ppa)

Befehl zum Installieren der Pakete:

sudo apt-get install cura 

Oder mit apturl installieren, Link: apt://cura

Bedienung

cura.png

Bei Ubuntu-Varianten mit einem Anwendungsmenü erfolgt der Programmstart über den Eintrag "Grafik → Cura" [3]. Zu Beginn muss über das grafische Menü ausgewählt werden, welcher Drucker verwendet werden soll. Damit ist Cura fertig konfiguriert.

Um ein Modell (mesh-Format: z. B. .obj, .stl) druckbereit zu machen, muss es lediglich in das Programm geladen werden. Anschließend erzeugt Cura automatisch den G-Code im Hintergrund. Wenn der G-Code fertig erstellt ist, lässt sich unten rechts auswählen, ob man den Code direkt zum Drucker senden oder abspeichern möchte.

Diese Revision wurde am 2. Mai 2021 12:05 von noisefloor erstellt.
Die folgenden Schlagworte wurden dem Artikel zugewiesen: Drucker, Konstruktion, Grafik, Bildung, Prototyp, 3D-Drucker