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2010-21

Der Ubuntu-Wochenrückblick lässt das Geschehen der vergangenen Woche um Ubuntu Revue passieren. Themen dieser Ausgabe sind unter anderem Googles Video-Codec, der Zeitplan für die kommenden Ubuntu-Versionen und erste Details zu Maverick Meerkat.


Hinweis:

Ihr könnt dazu beitragen, den UWR zu verbessern. Aktuelle Links für den kommenden UWR sollten in die Wiki-Seite eingetragen werden, die mit einem selbst verfassten Text erweitert werden können. Ebenso darf im UWR-Forum die Gestaltung des UWR mitdiskutiert werden.

Audio-Ausgabe

RadioTux wird in Kürze eine Audio-Version des Ubuntu-Wochenrückblicks in der Reihe der Weekly News zur Verfügung stellen.

Top-Nachrichten

Google macht Video-Codec fürs Web Open Source

Zusammen mit Mozilla und Opera will Google ein offenes Videoformat für das Web etablieren. Dafür hat Google den Codec VP8 als Open-Source freigeben. Auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O meinte der Suchmaschienenriese, das HTML5 die Zukunft im Web sei, vor allem beim Thema Video. Dafür wurde zusammen mit Mozilla und Opera das WebM-Projekt ins Leben gerufen. Die Entwicklerversionen der Browser Chromium, Firefox und Opera unterstützen schon WebM. Auf YouTube wird Google VP8 einsetzen, so können dann Videos im HTML-Format in der Auflösungen ab 720p abgespielt werden. Testen kann man das durch die Aktivierung HTML-Beta von YouTube und durch das Einfügen des Parameters „&webm=1” in der URL bei den einzelnen Videos.

Quellen: Ikhaya, Linux Magazin, Golem.de

Rund um Ubuntu

Der vorläufige Zeitplan von Ubuntu 11.04, 11.10, 12.04 LTS steht

Eigentlich ist es kein Geheimnis, wann eine neues Ubuntu veröffentlicht wird. In der Regel werden neue Versionen im April und Oktober eines Jahres veröffentlicht, was sich leicht an den Versionsnummern ablesen lässt. Die erste Zahl steht für das Jahr, die zweite für den Monat. Ubuntu 11.04 wird demnach im April 2011 veröffentlicht.

Nach dem Ubuntu 10.10 „Maverick Meerkat” auf Wunsch von Mark Shuttleworth vom 28. Oktober auf dem 10. Oktober 2010 (10.10.10) vorverlegt wurde, hat Robbie Williamson die vorläufige Planung für die nachfolgenden Versionen bis hin zur nächsten LTS-Version Ubuntu 12.04 bekannt gegeben. Nach der im Ubuntu Wiki ReleaseSchedule {en} einsehbaren Planung soll Ubuntu 11.04 am 28. April 2011 fertig sein. Ubuntu 11.10 am 13. Oktober 2011 und die nächste LTS-Version (Long Term Support) Ubuntu 12.04 am 26.April 2012.

Quellen:BITblokes, Phoronix {en}, ubuntu.com {en}

Anleitungen

Achtung!

Im UWR werden Links zu Fremdquellen und Fremdpaketen gesetzt. Diese können das System gefährden. Die Benutzung fremder Quellen für Software sollte nach Möglichkeit auf das Notwendigste beschränkt werden, da sie einige gravierende Nachteile mit sich bringen.

GUI um NotifyOSD zu konfigurieren

Bereits in der Vorwoche veröffentlichte Webupd8 {en} einen Beitrag {en} um NotifyOSD zu patchen. Darauf aufsetzend wird nun beschrieben, wie für NotifyOSD eine graphische Oberfläche kompiliert werden kann. Zunächst ist die Paketquelle für den Quellcode einzufügen:

sudo add-apt-repository ppa:amandeepgrewal/notifyosdconfig

Danach sind die folgenden vier Befehle nacheinander einzugeben:

bzr branch lp:notifyconf
cd notifyconf/
make
sudo make install

Der Befehl

notifyconf

startet die eben kompilierte graphische Oberfläche und lässt eine angenehme Bedienung von NotifyOSD zu.

Quelle: WebUpd8 {en}

Nautilus Elementary PPA um Nautilus Elementary Sidebar erweitert

Nautilus Elementary ist ein Patch des Dateimanager Nautilus. Das Ziel der Programmierer von Nautilus Elementary ist, eine bessere Übersicht in der Seitenleiste zu bieten als der originale Dateimanager. Durch die drei Kategorien Personal, Devices und Network, die sich zudem einklappen lassen, soll die Seitenleiste überschaubarer sein. Nautilus Elementary lässt sich, aus einem PPA installieren. Dazu müsst ihr zunächst die Paketquelle hinzufügen.

sudo add-apt-repository ppa:am-monkeyd/nautilus-elementary-ppa

Danach müsst ihr die Paketquellen aktualisieren.

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

Nautilus Elementary ist nun installiert, jetzt muss man sich nur nocheinmal neu in sein Benutzerkonto einloggen.

Quelle: Webupd8 {en}

Skype in Ubuntu aus dem Skype-Repository installieren

Skype ist ein sehr bekanntes VoIP-Programm, um Anrufe über das Internet durchzuführen. Das Programm ist zwar kostenlos aber nicht quelloffen. Bisher war Skype nicht in den Paketquellen von Ubuntu enthalten, was sich mit Lucid Lynx jedoch geändert hat. Um Skype aus den offiziellen Ubuntu Paketquellen zu installieren, reicht daher der letzte der folgenden Befehle. Wer Skype in Ubuntu 9.10 und davor installieren will, muss alle vier Schritte ausführen, angefangen mit dem Öffnen der Sources.list:

gksudo gedit /etc/apt/sources.list

Danach muss man folgende Zeile am Ende der Liste einfügen.

deb http://download.skype.com/linux/repos/debian/ stable non-free

Nach dem Speichern und Schließen des Dokumentes, muss man noch den GPG-Key hinzufügen.

sudo apt-key adv --keyserver pgp.mit.edu --recv-keys 0xd66b746e

Nun muss man nur noch die Paketquellen aktualisieren und Skype installieren.

sudo apt-get update && sudo apt-get install skype

Quelle: Ubuntu Geek {en}

Aus den Nachrichten

Ubuntu Brainstorms

Auf Ubuntu Brainstorm {en} kann jeder Benutzer seine Ideen für ein besseres Ubuntu veröffentlichen. In der letzten Woche wurden folgende Beiträge als besonders interessant bewertet:

Abstimmen kann jeder, der bei Brainstorm angemeldet ist. Das Portal bietet eine tolle Möglichkeit, als Benutzer „direkten“ Einfluss auf die Entwicklung Ubuntus zu nehmen.

Quelle: Ubuntu Brainstorm {en}

Fehlerstatistiken

  • Offen (81274) -120 vergangene Woche

  • Kritisch (28) +/-0 vergangene Woche

  • Nicht bestätigt (36594) -450 vergangene Woche

Fehlerberichte, an denen nicht aktiv gearbeitet wird, sind hier nicht aufgeführt. Ebenso nicht enthalten sind Fehler, für die lediglich eine noch nicht implementierte oder ungeprüfte Lösung existiert.

Statistikquelle: Bugs-Launchpad {en}

Neues von Maverick Meerkat

Erste Details zur Entwicklung von Ubuntu 10.10

Unter anderem soll Chromium der künftige Standard-Browser der Netbook Edition werden, das Global Menu soll nun auf KDA ausgeweitet werden, die Gnome Shell dagegen erst einmal außen vor bleiben. Es soll auch eine Vereinheitlichung der Audio-Einstellungen erfolgen, das MeMenu wird ausgebaut. Als Kernel-Version ist die derzeit in Entwicklung befindliche 2.6.35 im Visier.

Quellen: heise online, Pro Linux

GNOME-Mediaplayer zu den offiziellen Ubuntu 10.10 Repositories hinzugefügt

Da unterschiedliche Bibliotheken jeweils bei verschiedenen Mediadateien ihre Stärken haben, nutzt der GNOME-Mediaplayer {en} die Bibliotheken libvlc, xine-lib und libgstreamer, um je nach Dateityp die beste Wiedergabe zu erreichen. Inzwischen hat es der Player in die Quellen von Ubuntu 10.10 geschafft und wird damit in „Maverick Meerkat“ direkt installierbar sein.

Quelle: WebUpd8 {en}

Neues von den Mailinglisten

LiveCD-Optimierung

Auf der Mailingliste ubuntu-devel-discuss wurde eine LiveCD-Optimierung vorgeschlagen. Diese soll durch die Optimierung von PNG-Bildern und SVG-Dateien geschehen und fast 13 MB Platz auf der CD einsparen, welche sich wieder für weitere Pakete oder ein bis zwei weitere Sprachdateien verwenden ließen. Außerdem sollen die Programme ans Ende der CD gepackt werden. Somit würde der Boot-Vorgang voraussichtlich um 10 Sekunden beschleunigt und die CD wäre leiser im Laufwerk, da es weniger Umdrehungen braucht, um am Ende der CD zu lesen. Außerdem wurde vorgeschlagen, die XML-Dateien zu optimieren. Jedoch führten die ersten Testversuche zu keinem Erfolg: Programme funktionierten auf einmal nicht mehr richtig oder starteten erst gar nicht.

Quelle: LiveCD optimisations {en}

Browser Iron

Des Weiteren wird die Aufnahme des Browsers Iron von SRWare ins Repository momentan heiß diskutiert. Dieser Browser basiert auf Chromium (den offenen Quellcode von Chrome), jedoch wurden die Schnüffelfunktionen von Google entfernt. In der Diskussion dreht es sich momentan hauptsächlich darum, ob überhaupt noch unentdeckte Funktionen dieser Art in Chromium sind und ob es sich dafür lohnt. Es bleibt also spannend wie es weiter geht.

Quelle: SRWare Iron: Chromium without the data-mining {en}

Neues aus der Linux-Welt

Linux-Kernel 2.6.34 freigegeben

Nach nur knapp drei Monaten hat Linus Torvalds den Kernel 2.6.34 freigegeben. Es wurden zwei neue Dateisysteme, Ceph und LogFS, aufgenommen. Btrfs wurde weiter verbessert, ist aber noch nicht für ein produktives System geeignet. Zahlreiche Treiber kamen neu hinzu oder wurden überarbeitet. Viel Fixes flossen ein, teilweise nur als Einzeiler. So sind 10 000 Änderungen zusammen gekommen. Bei Kernelnewbies.org {en} gibt es eine Zusammenstellung aller Änderungen. Auch heise open hat sich ausführlich mit dem Linux-Kernel 2.6.34 befasst.

Quellen: heise online, Pro-Linux, Linux Magazin, Golem.de, derStandard.at

Puppy Linux 5.0 mit Ubuntu-Unterbau veröffentlicht

Puppy Linux ist eine minimalistische Distribution. Mit einer Größe von lediglich 128 MB läuft sie auf gängigen Computern direkt im Arbeitsspeicher, bei mind. 256 MB. Die Distribution wurde nun in Version 5.0 veröffentlicht und basiert erstmals auf Ubuntu. Als Unterbau wird Lucid Lynx genutzt – davon leitet sich der Codename „Lupu“ ab. Neu ist unter anderem der neue und vereinfachte Installer Quickpet, womit sich beliebte Programme leicht nachinstallieren lassen. Puppy Linux 5.0 „Lupu“ steht bei ibiblio.org {en} zum Download bereit.

Quellen: heise open, Golem.de, Pro Linux

CentOS 5.5 veröffentlicht

[wikipedia:CentOS] basiert auf die freilizenzierten Quellen von Red Hat Enterprise Linux. Mit der neuen Version 5.5 zieht es zwei Monate nach der Veröffentlichung von RHLE 5.5 mit Red Hat gleich. Als neue Pakete kommen Freeradius 2, GPXE, PostgreSQL, Samba 3 und das Kompressionsprogramm Xz hinzu. CentOS basiert auf den Kernel 2.6.18, welcher jedoch sehr stark erweitert wurde, so unterstützt CentOS trotz der älteren Kernelversionsnummer die neuen Hardwareplatformen von Intel, AMD und auch Power 7 von IBM. Auch in dieser Version bleibt CentOS weiter mit Red Hat Enterprise kompatibel. Die Distribution wird bis 2014 von einer offenen Gruppe von freiwilligen Entwicklern betreut und weiterentwickelt unter dem Ziel, dass es komplett binärkompatibel zu Red Hat ist. Die aktuellen ISO-Abbilder lassen sich auf der Herstellerseite von CentOS {dl} herrunterladen.

Quellen: heise open, Linux Magazin, Pro Linux, Golem.de, LinuxCommunity

Arch Linux 2010.05 draußen

Die Entwickler von Arch Linux haben mit Version 2010.05 einen neuen Schnappschuss ihrer Arbeit veröffentlicht. Die ISO-Dateien sind nun für CDs und USB-Sticks verwendbar, sodass es nicht mehr soviele Varianten wie vorher zur Auswahl gibt. Die neuen ISO-Dateien sind auch kleiner als die alten, da viele Dateien komprimiert wurden. Zudem wurde der Funktionumfang des Installers „AIF” erweitert und die Unterstüzung von verschlüsselten Funknetzwerken kam mit an Bord. Die Dateien können auf der Arch Linux Webseite{dl} herunter geladen werden.

Quellen: Distrowatch {en}, Pro Linux, Archlinux.org {en}

WINE läuft auf dem Nokia N900

Wie ein auf dem Entwickler-Blog {en} von WINE berichtet, ist es gelungen, den Emulator auf dem ARM-basierten Nokia N900 zum Laufen zu bringen. Realisiert wurde dies mithilfe der x86-Binary, welche in einem x86-chroot in einem normalen, für ARM kompilierten, qemu läuft.

Die Youtube-Videos sind hier zu finden:

Quelle: Wine Reviews {en}

Blender-Projekt stellt Trailer Online

Nach Projekt Orange (Elephants Dream 2006), Projekt Peach (Big Buck Bunny 2008) und dem OpenGame Yo Frankie! (Projekt Apricot 2008) arbeitet die Blender Foundation mit Durian an einem neuen Projekt. Von dem innerhalb des Projektes entstehenden Open Movie-Film »Sintel« ist jetzt ein ca. 53 Sekunden langer Trailer veröffentlicht worden. In etwa zwei Monaten soll der ganze Film fertig sein.

Blender ist ein 3D-Grafik-Software und steht unter der GPL Lizenz. Mit Blender ist es möglich dreidimensionale Körper zu erstellen. Zudem beinhaltet die Software einen Videoschnitteditor und eine Spiel-Engine. Die Film- und Spielprojekte entstanden unter anderem um Blender bekannter zumachen.

Quellen: LinuxCommunity, Pro-Linux, Durian {en}

Linux Mint 9 „Isadora“ ist zum Download freigegeben

Das auf Ubuntu basierende Linux Mint 9 „Isadora” wurde von den Entwicklern freigegeben. Durch den Umstieg auf Ubuntu 10.04 LTS enthält Mint 9 jetzt den Linux-Kernel 2.6.32, GNOME 2.30 und Xorg 7.4. Der neue Software-Manager ist wohl die wichtigste Neuerung in Mint 9. Er enthält die besten Merkmale des alten Software-Manager, von Gnome App-Install und dem Software-Center Ubuntus. Neben einem neuen Backup-Programm sind ansonsten überwiegend Verbesserungen an vorhandenen Programmen in Linux Mint eingeflossen. Alle Neuerungen kann man bei „What's new in Linux Mint 9 Isadora?” {en} ausführlich nachlesen. Hier stehen auch CD und DVDs zum Download{dl} bereit.

Quellen: LinuxCommunity, Pro-Linux, Linux Magazin, heise online, derStandard.at

VirtualBox 3.2 freigegeben

Die nun unter dem neuen Namen VM VirtualBox von Oracle entwickelte und vertriebene Virtualisierungssoftware ist in der Version 3.2.0 erschienen. Eine der über 15 neuen Funktionen und wohl auch die größte Neuerung in der VM Virtual Box ist das Virtualisieren von Mac OS X. Aus lizenzrechtichen Gründen muss dazu aber die Apple-Hardware eingesetzt werden. Durch die Unterstützung der aktuellen Intel Core i5 und i7 Prozessoren, sowie Xeon 5600 Prozessoren soll sich die Geschwindigkeit deutlich erhöht haben. Unter Windows XP lassen sich durch „Page Fusion” bis zu 30 Prozent an RAM einsparen. Dies sei auch unter Linux und Java-Anwendungen möglich, wurde aber noch nicht bestätigt. Eine weitere neue Funktion ist die „Hot Plug”-Funktion. Mit ihr können bei aktuellen Linux- und Windows-Distributionen, (z.B. Windows Server 2008x64 Data Center Edition) im laufenden Betrieb, weitere Prozessorkerne zugeschaltet werden. Wieder entfernen können diese Prozessorkerne allerdings nur Linux-Nutzer. Alle Neuerungen können im Changelog und im Wiki nachgelesen werden. Im Download-Bereich stehen neben einem Benutzerhandbuch auch fertige Pakete, der für Privatanwender kostenlosen PUEL-Version (VirtualBox Personal Use and Evaluation License) bereit. Auch bekommt man dort die unter der GNU General Public License (GPL) Version 2 stehende VirtualBox Open Source Edition (OSE).

Quellen: Golem.de, Pto Linux, heise open, derStandard.at; Linux-Magazin, LinuxCommunity, WebUpd8 {en}, VirtualBox{en}

Android 2.2 Froyo vorgestellt

Auf der Google Entwicklerkonferenz I/O 2010 wurde die Android-Version 2.2, mit dem Codenamen „Froyo” vorgestellt. „Froyo” wird 20 neue Funktionen enthalten, wobei ein Augenmerk die Geschwindigkeit ist. So sollen, nach Angaben Googles, durch einen neuen Just-in-Time-Compiler Anwendungen im Faktor 2-5 schneller laufen als in der Vorgänger Version. Zudem wird auch der integrierte Browser schneller. Hier kommt nun die schon aus dem Chrome-Browser bekannte Javascript-Engine V8 zum Einsatz. Mit Android 2.2 bietet Google nun Adobe Flash und Adobe Air Unterstützung fürs Smartphone an, sowie Tethering per USB und WLAN. Durch die neue WLAN-Hotspot_Funktionalität lassen sich bis zu acht Geräte gleichzeitig verbinden und das mit WPA-PSK-Verschlüsselung. Bei Android Devoplers.com {en} und derStandard.at gibt es einen Überblick der Neuerungen bei „Froyo”

Quellen:gulli.com, heise open, derStandard.at, LinuxCommunity, Linux Magazin, t3n, TecChannel, Android Developer.com {en}

OSADL tritt der Linux Foundation bei

OSADL {en} (Open Source Automation Development Lab) ist der Linux Foundation, als Silbermitglied, beigetreten. Schon vor dem Beitritt hat das Unternehmen mit eigenen Kernel-Patches die Entwicklung des Linux-Kernels unterstützt. Vor kurzem erst wurde der OSADL-Kernel-Entwickler Thomas Gleixner zum Mitglied des Technical Advisory Board der Linux Foundation gewählt.

Währenddessen hat die Linux Foundation zwei Funktionäre für China und Taiwan abgestellt. Als „Director of China Operations for The Linux Foundation{en} wird Cliff Miller die Linux Foundation in China vertreten. Hier soll er als Kontaktperson für Unternehmen und die Community arbeiten. Ebenso soll er strategische Initiativen, wie Meego, vorantreiben und Veranstaltungen sowie technische Komitees betreuen. Miller wird nicht nur für die Linux Foundation tätig sein, sondern auch weiter als Chefstratege bei DeviceVM , der Hersteller von Splashtop {en}, agieren.
Für Taiwan ist der Mitbegründer von DeviceVM, Alex Lu zum „Director of Taiwan Operations for The Linux Foundation{en} benannt worden. Hier soll Lu die Hersteller von Endverbrauchergeräten für Linux und deren Anwendungen, wie Meego und Android, gewinnen.

Quellen: heise open, LinuxCommunity

Neue Artikel im Wiki

Folgende Artikel wurden in dieser Woche entweder überarbeitet oder neu erstellt:

Quelle: ubuntuusers.de Wiki

Treffen und Veranstaltungen

Termine vom 26.05.2010 bis 07.06.2010
Name Ort Datum Uhrzeit
Treffen der LUG Ludwigsburg Ludwigsburg, La Mona Lisa Mi, 26.05.2010 19:00 Uhr
Anwendertreffen KarlsruheKarlsruhe, KapMi, 26.05.201019:30Uhr
Treffen der LUG MarlMarl, HOT HülsbergDi, 01.06.201018:00 Uhr
Treffen der LUG Ludwigsburg Hessigheim, Gasthaus Cantz Mi, 02.06.2010 19:00 Uhr

Mitwirkende


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Diese Revision wurde am 14. Mai 2014 12:11 von XM-Franz erstellt.