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2010-20

Der Ubuntu-Wochenrückblick lässt das Geschehen der vergangenen Woche um Ubuntu Revue passieren. Themen dieser Ausgabe sind unter anderem Unity und Ubuntu Light, Chromium als Standardbrowser in Ubuntu Netbook-Edition und der nächste Firefox.

Viel Spaß beim Lesen!


Hinweis:

Ihr könnt dazu beitragen, den UWR zu verbessern. Aktuelle Links für den kommenden UWR sollten in die Wiki-Seite eingetragen werden, die mit einem selbst verfassten Text erweitert werden können. Ebenso darf im UWR-Forum die Gestaltung des UWR mitdiskutiert werden.

Audio-Ausgabe

RadioTux wird in Kürze eine Audio-Version des Ubuntu-Wochenrückblicks in der Reihe der Weekly News zur Verfügung stellen.

Top-Nachrichten

Unity und Ubuntu Light

Unity und Ubuntu Light wurden auf dem Ubuntu Developer Summit von Mark Shuttleworth präsentiert. Unity ist eine neue grafische Oberfläche, die in der Ubuntu Netbook Edition und in Ubuntu Light zum Einsatz kommen wird. Die leichtgewichtige Oberfläche Unity ist speziell an kleine Bildschirme und schnelle Internetzugängen angepasst. Bei kleinen Bildschirmen fehlt hauptsächlich der horizontale Platz, so ist in der Breite relativ viel Platz. Daher wurde der Launcher bzw. Startleiste an die linke Seite positioniert. Dabei vereint sich der Launcher mit dem Panel. Das obere Panel wird verkleinert, damit dort weiterhin die Indicators plaziert werden können. Es werden außerdem große Launchersymbole eingesetzt, da diese deutlich Touchscreen freundlicher sind. Dadurch soll Ubuntu verstärkt auch in Embedded-Geräten: wie in Autos benutzbar sein. Unity ist ab sofort als PPA via Launchpad {en} verfügbar.

Ubuntu war in Vergangenheit schon öfters von Hardwareherstellern vorinstalliert verkauft worden, doch bisher war es häufig der Fall, dass es eine Entweder-Oder Entscheidung war. Aus diesem Grund wurde das Konzept von Ubuntu Light erstellt. Ubuntu Light ist eine minimalisierte Version von Ubuntu, die mit der neuen Oberfläche Unity kommen wird. Ubuntu Light wird auf Dual-Boot-Systemen optimiert sein, daher wird das Dual-Boot Verfahren mit Windows verbessert. Ziel ist es, dass man mit Ubuntu Light und Unity ein System erschafft, welches parallel mit andern Betriebssystem installiert sein kann, und eine Alternative zu Microsoft Windows sein soll, wenn man nur schnell ins Internet gelangen will. Ubuntu Light soll daher noch schneller sein als die normal Ubuntu Version und soll eine Startzeit von unter zehn Sekunden auf SSD Festplatten ermöglichen. Auf dem Netbook Dell Mini startete Ubuntu Light innerhalb von sieben Sekunden. Ubuntu Light wird somit auch speziell an die Hardware von den einzelnen PCs und Net- und Notebooks angepasst sein. Es wird ab sofort an OEM Hersteller verkauft, da lizenzpflichtige Multimediacodecs mitgeliefert werden.

Quellen: heise open, Linux Magazin, Pro-Linux, LinuxCommunity, Mark Shuttleworths Blog {en}

Rund um Ubuntu

Anleitungen

Achtung!

Im UWR werden Links zu Fremdquellen und Fremdpaketen gesetzt. Diese können das System gefährden. Die Benutzung fremder Quellen für Software sollte nach Möglichkeit auf das Notwendigste beschränkt werden, da sie einige gravierende Nachteile mit sich bringen.

Netbookoberfläche Unity installieren

Unity ist die neue Oberfläche der Netbook Edition und von Ubuntu Light. Eine Testversion kann man sich über PPA die installieren. So muss man zunächst im Terminal die PPA hinzufügen.

sudo add-apt-repository ppa:canonical-dx-team/une

Der darauffolgende Befehl aktualisiert die Paketquellen und installiert die grafische Oberfläche Unity.

sudo apt-get update && sudo apt-get install unity

Unity kann nun im GDM Login aktiviert und getestet werden.

Quelle: OMG! Ubuntu! {en}

Aus den Nachrichten

Ubuntu Developer Summit: Projekt Diffamation

Auf dem Ubuntu Developer Summit hat die französische Programmiererin Fanny Chevalier ihr Projekt „Diffamation“ vorgestellt. In einem Demo-Video zeigte sie, wie im Laufe der Zeit bei einer Arbeit an einem Text, neue Stellen hinzukamen und einige Passagen wieder gestrichen wurde. Dabei lässt sich das Dokument sowohl zeitlich als auch versionsweise navigieren. Die Änderungen werden in einer Differenz-Animation angezeigt, daher auch der Projektname Diffamation.

Quelle: Linux Magazin

Ubuntu Brainstorms

Auf Ubuntu Brainstorm {en} kann jeder Benutzer seine Ideen für ein besseres Ubuntu veröffentlichen. In der letzten Woche wurden folgende Beiträge als besonders interessant bewertet:

Abstimmen kann jeder, der bei Brainstorm angemeldet ist. Das Portal bietet eine tolle Möglichkeit, als Benutzer „direkten“ Einfluss auf die Entwicklung Ubuntus zu nehmen.

Quelle: Ubuntu Brainstorm {en}

Ubuntu UK Podcast – S03E07 Camping out

Der Ubuntu UK Podkast {en} hat eine neue Ausgabe herausgebracht. Unter anderem werden folgende Themen behandelt:

  • Rückblick der neuesten Linux Distro Releases

  • Steve Jobs Meinung zu Flash

Quelle: Ubuntu UK Podcast {en}

Aus der Blogosphäre

Fehlerstatistiken

  • Offen (81394) +824 vergangene Woche

  • Kritisch (28) +3 vergangene Woche

  • Nicht bestätigt (37044) +619 vergangene Woche (Stand: 16. Mai 2010 20:00 Uhr)

Fehlerberichte, an denen nicht aktiv gearbeitet wird, sind hier nicht aufgeführt. Ebenso nicht enthalten sind Fehler, für die lediglich eine noch nicht implementierte oder ungeprüfte Lösung existiert.

Statistikquelle: Bugs-Launchpad {en}

Neues von Maverick Meerkat

Chromium wird der Standardbrowser in der Netbook-Edition

Auf dem Ubuntu Developer Summit wurde beschlossen, dass in der Netbook Edition von Maverick Meerkat, neben der neuen grafischen Oberfläche Unity auch Chromium, statt Firefox, als Standardbrowser eingesetzt werden soll. Der wichtigste Grund für dem Umstieg von Firefox zu Chromium ist, dass Chromium deutlich schneller ist als Firefox. Außerdem wird die Flexibilität von WebKit gelobt. Chromium wird bis zur zweiten Alpha Version als Standardbrowser gesetzt sein. Danach wird entschieden, ob es endgültig als vorinstallierter Browser übernommen wird.Ferner wird Rhythmbox durch Banshee ersetzt und F-Spot durch Shotwell. Darüber hinaus gibt es keine größeren Veränderungen.

Quellen: OMG! Ubuntu! {en} , OMG! Ubuntu! {en}

Soundmenü Änderungen

Das zentrale Soundmenü von Ubuntu soll in Zukunft um die Möglichkeit erweitert werden, Programme zu steuern, die Sound ausgeben. So wäre dann die Titelauswahl in Rhythmbox möglich, auch wenn das Programm nicht gestartet wurde. Weiterhin ist die zusätzliche Einblendung des Mikrofonreglers bei Benutzung einer VoIP-Anwendung in Planung.

Quelle: OMG! Ubuntu! {en}

Verbesserungen des MeMenus

Das MeMenu in Ubuntu 10.04 wird weitere Verbesserung für Maverick bekommen. So werden diesmal noch Rückmeldungen von Benutzern und aus eigenen Untersuchungen berücksichtigt. Einige neue Features und Bug-Fixes wurden auf dem Ubuntu Developer Summit diskutiert:

  • Benachrichtigung, dass eine Nachricht erfolgreich gesendet wurde

  • Ein Label für das Texteingabefeld, damit man weiß, was es macht

  • Buchstabenzähler für das Eingabefeld

  • Schnellere Synchronisation mit Gwibber, wenn es Informationen aktualisiert

  • Ein besseres Wort an Stelle von „Broadcast“ für die Broadcast Accounts Optionen

  • Einen anderen Button, um auszuwählen, mit welchem Account man Nachrichten versendet, als das des originalen Designs

Quelle: OMG! Ubuntu! {en}

Rekonq neuer Standardbrowser in Kubuntu

In Kubuntu wird ab Maverick Rekonq als neuer Standardbrowser ausgeliefert und ersetzt damit den bisherigen Browser Konqueror. Rekonq enthält unter anderem einen eigenen Addblocker und eine Speed-Dial-Funktion auf leeren Tabs, die die Favoriten, Browserhistroy, geschlossene Tabs und Leseezeichen als Unterfenster anbietet.

Quelle: OMG! Ubuntu! {en}

Neues aus der Linux-Welt

Pidgin Multi-Messenger wurde in der Version 2.7.0 freigegeben

In der nun freigegebenen Pidgin Version 2.7.0 hat es zahlreiche Veränderungen gegeben. So wurden vorhandene Funktionen verbessert und neue hinzugefügt. Für Pidgin wird jetzt das Grafik-Toolkit GTK+ mindestens in der Version 2.10.0 benötigt. Von der Bibliothek GLib muss die Version 2.12.0 (oder höher) vorliegen. Ebenso wurde eine Sicherheitslücke in der Programmbibliothek libpurple geschlossen. Durch diese Lücke wurden DoS-Angriffe ermöglicht. Alle Änderungen können im ChangeLog {en} nachgelesen werden. Pidgin gibt es für Linux, Windows und Mac. Ubuntubenutzer, die Pidgin 2.7.0 nutzen möchten, folgen am besten der Anleitung (ab Jaunty) oder können das im Wiki-Artikel benannte PPA nutzen.

Quellen: Pidgin {en} , Webupd8 {en} , TecChannel, Pidgin.im {en} , Open-Magazin, Kabel Deutschland

Firefox 4 soll schneller und einfacher werden

Die nun vorgestellte Version 4 von Mozilla Firefox legt Wert auf drei Schwerpunkte: Geschwindigkeit, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Updates sollen zukünftig nicht mehr so stark in den Vordergrund treten, sondern im Hintergrund ablaufen. Außerdem wird es einen neuen Addon- und Accountmanager geben. Die Informationen, die Internetseiten abrufen bzw. übermittelt werden, sollen vom Benutzer einsehbar und konfigurierbar sein, so dass ein stärkerer Schutz der privaten Daten möglich ist. Des Weiteren wird es eine schlanke Oberfläche geben, das Tab-Browsing soll erleichtert und den Entwicklern bessere Werkzeuge an die Hand gegeben werden. Die Version 4 soll im November diesen Jahres noch erscheinen.

Quellen: t3n, Pro-Linux, Linux Magazin, heise online, Golem.de

Crossover Games für Linux veröffentlicht

Nach CrossOver 9.0 hat CodeWeavers Inc. {en} nun auch Crossover Games in der Version 9.0 veröffentlicht. Mit Crossover Games, welches genauso wie Crossover auf Wine beruht, werden verschiedene Windows-Spiele {en} unter Linux und Mac OS X lauffähig. Durch sogenannte „Rezepte“ welche im Compatibility Center (C4) hinterlegt sind, wodurch das zu installierende Spiel optimal konfiguriert wird, soll die Installation mit nur einem Klick gelingen. Bei CodeWeavers steht eine Demo-Version{dl} bereit, die man 7 Tage nutzen kann. Danach kann sie in einer Vollversion umgewandelt werden. Hier für werden 39,95 USD (ca. 33 EURO) fällig. Dafür sind dann aber auch für ein Jahr Technischer-Support (Level 3) und Software-Updates enthalten.

Quelle: Pro-Linux

Top 100 Open-Source-Charts

Wie im April hat t3n auch im Mai die Top 100 Open-Source-Charts veröffentlicht. Dabei hat sich zum vorherigen Monat nicht sehr viel verändert. Weiterhin auf dem ersten Platz steht Firefox mit einem Rank von 9.8. Dicht gefolgt von MySQL, Ubuntu und Apache (je Rank 9.6). Debian (Rank 9.4) hat sich in den Top 10 um einen Platz von 8 auf 7 verbessert. Eclipse (Rank 9.2) ist auch um einen Platz nach oben gestiegen und ist damit neu in den Top 10. Mit Platz 56 und Rank 7.7 ist Zen Cart neu in den Top 100 eingezogen.

Quelle: t3n

KDE-Konferenz Akademy steht fest

Vom 3. bis 9. Juli wird an der Universität von Tampere (Finnland) das diesjährige KDE-Entwicklertreffen Akademie 2010 {en} durchgeführt. Neben der Akademy Conference {en} (3. und 4. Juli) findet dort auch die Generalversammlung der KDE e.V. (5. Juli) statt. An den anderen vier Tagen folgen verschiedene Workshops und BoFs (Treffen Gleichgesinnter). Valtteri Halla, Direktor Nokia MeeGo Software und Co-chair of MeeGo Technical Steering Group, referiert am Samstag über die Auswirkungen der MeeGo-Entwicklung auf die Desktop-Landschaft. Am Sonntag folgt ein Referat von Aaron Joseph Seigo, KDE-Entwickler und ehemaliger Vorsitzender des KDE e.V. Die Themen der Workshops stehen noch nicht fest.

Quellen: Ikhaya, heise open

MeeGo setz auf Btrfs

Ameya Palande von Nokia stellte in der MeeGo-dev Mailingliste {en} die Frage, warum Btrfs als Dateisystem genommen wird, obwohl Btrfs noch als experimentel gilt. Hierauf antwortete {en} der Intel-Entwickler Arjan van de Ven: „Da Btrfs das Linux-Dateisystem der Zukunft sei und ext3 als veraltet gelte, bliebe so nur die Möglichkeit, ext4 oder Btrfs einzusetzen. Aber warum erst ext4 nehmen, um dann ein Jahr später doch nach Btrsf zu wechseln?” Dank on-disk-compression arbeite Btrfs gerade auf langsamen Speichermedien schneller. Durch Copy-on-Write (kurz CoW) und der Snapshot-Funktion liessen sich Geräte wieder in den Fabrikzustand zurück setzen.

Quellen: Pro-Linux, Linux Magazin, LinuxCommunity, derStandard.at

Symantec: „Spam kommt öfter von Linux-Systeme als von Windows-PC“

Wie Symntec in der Aprilausgabe von dem MessageLabs Intelligence Report {dl} (308 KB) berichtet, würden 5,14 Prozent aller Spams von Linux-Rechnern kommen. Von Windows-Rechnern kommen danach 92,65 Prozent. Umgerechnet auf dem 1,8 prozentigen Marktanteil des Linux-Betriebssystems ergibt das einen Spam-Index von 4,99 für Linux und 1,01 für Windows. Das läge aber nicht daran, dass Linux-Rechner überdurchschnittlich oft als Spam-Bot missbraucht würden. Wie das bei Windowssystemen der Fall sei, meinten die Forscher, sondern daran, dass Linux oftmals auf Mail-Gateways zum Einsatz kommt, die nur unzureichend mit Antispam-Schutz ausgestattet sind.

Quelle: ZDNet.de

Hardwareecke

Dell stellt das Latitude 2110 Netbook vor

Während das Vorgängermodell Latitud 2100 als Netbook für Bildungseinrichtungen vorgesehen war, wurde mit dem neuen Modell 2110 auch der Businessmarkt ins Auge gefasst. In dem gummierten Gehäuse steckt ein Intel Atom N470 (1.83GHz, 512KB Cache) Prozessor. Dank des integrierten UMTS-Modulbleibt man in Verbindung wie Dell sagt. Als Betriebssystem stehen Microsoft Windows 7 Starter für Small Notebook PCs und Ubuntu 9.10 Netbook Remix zur Verfügung. Neben einem reflexionsarmen 26 cm (10.1")-WSVGA-LED-Display (1.024×600 Pixel), wahlweise mit Touchscreen (nur Windows 7) gibt es noch ein 26 cm (10.1")-LED-Display, HD mit TrueLife (1.366×768 Pixel). Neben 1 GB oder 2 GB RAM stehen noch Festplatten mit 160 GB oder 250 GB, sowie eine SSD mit 16 GB oder 64 GB zur Auswahl. Für das Windows Netbook werden im Dell-Shop zwischen 389 Euro und 456 Euro verlangt, je nach Zusammenstellung. Bei Ubuntu sind es 319 Euro bis 424 Euro, dazu kommt noch die MwST. und die Versandkosten.

Die Eckdaten:

  • Prozessor: Intel Atom N470 (1,83 GHz, 667 MHz FSB)

  • Display: 26 cm (10.1") (mit Touchscreen) oder 26 cm (10.1")-LED-Display

  • RAM: Optionaler DDR2-Speicher mit 1 GB oder 2 GB

  • Festplatte:

    • Solid-State-Festplatte mit 16 GB oder 64 GB

    • Festplatten bis zu 250 GB

  • Abmessungen: 265:187:22,5(bzw.39,9) mm (Breite:Tiefe:Höhe)

    • Gewicht: 1,314 kg

Quellen: Golem.de, Linux Magazin, LinuxCommunity, netbooknews.de

Neue Artikel im Wiki

Folgende Artikel wurden in dieser Woche entweder überarbeitet oder neu erstellt:

Quelle: ubuntuusers.de Wiki

Treffen und Veranstaltungen

Termine vom 19.05.2010 bis 31.05.2010
Name Ort Datum Uhrzeit
Anwendertreffen LudwigsburgHessigheim, Gasthaus CantzMi, 19.05.201019:00 Uhr
Anwendertreffen EssenEssen, UnperfekthausDo, 20.05.201019:00 Uhr
Anwendertreffen Achern/Bühl/Baden-BadenBühl, CestlavieDo, 20.05.201019:30 Uhr
Treffen der LUG Ludwigsburg Ludwigsburg, La Mona Lisa Mi, 26.05.2010 19:00 Uhr
Anwendertreffen KarlsruheKarlsruhe, KapMi, 26.05.201019:30Uhr

Mitwirkende


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Teile des UWR basieren auf Meldungen, die dem Ubuntu Weekly Newsletter #193 {en} entnommen sind.

Diese Revision wurde am 23. Februar 2011 20:52 von kaputtnik erstellt.