Caffeine (nicht Kaffeine) ist ein Programm, das die Energiespar-Einstellungen manipulieren kann. So kann zum Beispiel verhindert werden, dass während einer Präsentation oder Video-Wiedergabe der GNOME-Bildschirmschoner aktiv wird. Das ursprünglich für Mac OS X entwickelte Programm wurde mit Hilfe von Python auf Linux portiert.
Caffeine ist als einzelnes Fremdpaket
erhältlich [1] oder kann über ein "Personal Package Archiv" (PPA) installiert [2] werden.
ppa:caffeine-developers/ppa
Zusätzliche Fremdquellen können das System gefährden.
Weitere Informationen bietet die
PPA-Beschreibung vom Benutzer/Team caffeine-developers.
Nach dem Aktualisieren der Paketquellen kann das folgende Paket installiert [3] werden:
caffeine (ppa)
Nach Abschluss der Installation findet man unter "Zubehör -> Caffeine" einen entsprechenden Menü-Eintrag. Startet man das Programm, erscheint im Benachrichtigungsfeld das Programm-Logo (eine Kaffeetasse). Solange die Tasse leer ist, ist Caffeine nicht aktiv. Ist sie gefüllt, werden Stromsparmechanismen unterdrückt. Soll das Programm aktiv werden, klickt man auf das Symbol.
Über den Einstellungsdialog, den man mit einem Rechtsklick
auf das Symbol erreicht, kann man die Verwendung von Caffeine automatisieren. So kann man Caffeine automatisch dann aktiv werden lassen, wenn ein bestimmtes Programm gestartet oder ein Flash-Video abgespielt wird. Außerdem kann man einstellen, dass Caffeine beim Hochfahren des Rechners automatisch gestartet wird.
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