Ubuntu 13.04 „Raring Ringtail“
Ubuntu 12.10 „Quantal Quetzal“
Ubuntu 12.04 „Precise Pangolin“
Viele ältere Geräte werden bereits mit den Treibern aus den Ubuntu Quellen unterstützt. Neuere Geräte, ab circa Baujahr 2008, werden mit Hersteller eigenen Treibern, unterstützt. Siehe den Abschnitt Geräte neuerer Bauart. Diese müssen manuell nachinstalliert werden. Vorteil dieser Methode ist oft eine bessere Druckqualität oder höhere Geschwindigkeit.
Wichtig ist, dass beide Treiberpakete installiert werden, bevor das Gerät zum ersten Mal angeschlossen wird, da Ubuntu sonst automatisch einen Treiber einrichtet, der nicht für das jeweilige Gerät geeignet ist. Sollte genau das passiert sein, kann man den Drucker einfach wieder löschen und dann mit der Treiber-installation normal fortfahren.
Diese Methode ist für jeden Drucker älterer Bauart (bis circa Mitte 2008) gedacht, der in den unten aufgeführten Treiberpaketen aufgeführt wird.
Für die allermeisten Geräte älterer Bauart sind bereits Druckertreiber in den Ubuntu-Quellen vorhanden, aber nicht standardmäßig installiert.
Um das korrekte Treiberpaket installieren zu können, muss multiverse freigeschaltet [2] sein. Im Folgenden ist eine Auflistung, welches für welchen Drucker benötigt wird:
Ist der Drucker beispielsweise unter extra aufgelistet, muss das Paket brother-cups-wrapper-extra installiert [1] werden; für alle anderen Pakete funktioniert es analog. Falls man sich unsicher ist, welcher Treiber benötigt wird, kann man auch einfach alle Pakete, die mit brother-cups-wrapper- beginnen, installieren.
| brother-cups-wrapper-laser | brother-cups-wrapper-laser1 | brother-cups-wrapper-bh7 | brother-cups-wrapper-ac | brother-cups-wrapper-extra | brother-cups-wrapper-mfc9420cn | |||
| DCP-7010 | HL-1030 | MFC-4800 | DCP-1000 | DCP-130C | HL-4040CN | DCP-110C | MFC-210C | MFC-9420CN |
| DCP-7020 | HL-1230 | MFC-6800 | DCP-1400 | DCP-330C | HL-4050CDN | DCP-115C | MFC-215C | |
| DCP-7025 | HL-1240 | MFC-8420 | DCP-8020 | DCP-540CN | HL-4070CDW | DCP-120C | MFC-230C | |
| DCP-8060 | HL-1250 | MFC-8440 | DCP-8025D | DCP-750CN | DCP-135C | MFC-235C | ||
| DCP-8065DN | HL-1270N | MFC-8500 | DCP-8040 | DCP-750CW | MFC-9440CN | DCP-150C | MFC-260C | |
| FAX-2820 | HL-1430 | MFC-8820D | DCP-8045D | MFC-9840CDW | DCP-153C | MFC-410CN | ||
| FAX-2920 | HL-1440 | MFC-8840D | FAX-1860C | DCP-310CN | MFC-420CN | |||
| HL-2030/2035 | HL-1450 | MFC-9030 | FAX-2850 | FAX-1960C | DCP-9040CN | DCP-315CN | MFC-425CN | |
| HL-2040 | HL-1470N | MFC-9070 | FAX-2900 | FAX-2480C | DCP-9045CDN | DCP-340CW | MFC-465CN | |
| HL-2070N | HL-1650 | MFC-9160 | FAX-3800 | FAX-2580C | DCP-350C | MFC-620CN | ||
| HL-2140 | HL-1670N | MFC-9180 | FAX-4100 | DCP-353C/357C | MFC-640CW | |||
| HL-5240 | HL-1850 | MFC-9660 | FAX-4750e | MFC-240C | DCP-560CN | MFC-680CN | ||
| HL-5250DN | HL-1870N | MFC-9700 | FAX-5750e | MFC-440CN | DCP-770CW | MFC-685CW | ||
| HL-5270DN | HL-5030 | MFC-9760 | MFC-460CN | MFC-820CW | ||||
| HL-5280DW | HL-5040 | MFC-9800 | MFC-630CD | FAX-1815C | MFC-885CW | |||
| MFC-7220 | HL-5050 | MFC-9860 | MFC-660CN | FAX-1820C | MFC-3220C | |||
| MFC-7225N | HL-5070N | MFC-9880 | MFC-665CW | FAX-1835C | MFC-3240C | |||
| MFC-7360N | HL-5130 | MFC-845CW | FAX-1840C | MFC-3320CN | ||||
| MFC-7420 | HL-5140 | MFC-850CDN | FAX-1920CN | MFC-3340CN | ||||
| MFC-7820N | HL-5150D | MFC-860CDN | FAX-1940CN | MFC-3420C | ||||
| MFC-8460N | HL-5170DN | MFC-3360C | FAX-2440C | MFC-3820CN | ||||
| MFC-8660DN | HL-6050 | MFC-5460CN | MFC-5440CN | |||||
| MFC-8860DN | HL-6050D | MFC-5860CN | MFC-5840CN | |||||
| MFC-8870DW | ||||||||
Nach der Installation des Treibers muss man nur noch den Drucker per USB anschließen und anschalten. Die Installation sollte dann automatisch vom System vorgenommen und mit einer entsprechenden Ausgabe quittiert werden.
Diese Methode ist für Drucker neuerer Bauart (ab Mitte 2008) gedacht, die nicht in oben genannten Treiberpaketen aufgeführt sind.
Vor der Treiber-installation ist das Vorhandensein von bestimmten Programmpaketen und Verzeichnissen zu prüfen. Das Paket cups ist in der Standardinstallation vorhanden. In einigen Fällen werden die Pakete csh und für 64 Bit-Systeme lib32stdc++6 gebraucht. Sie können installiert werden mit [1]:
cups
csh
lib32stdc++6 (nur für 64 bit-Systeme )
mit apturl
Paketliste zum Kopieren:
sudo apt-get install cups csh lib32stdc++6
sudo aptitude install cups csh lib32stdc++6
Weiterhin ist zwingend das Vorhandensein der Verzeichnisse /var/spool/lpd und /usr/share/cups/model erforderlich. Sind diese Ordner vor der Treiber-installation nicht bereits angelegt worden, kann der korrekte Treiber nicht installiert werden und man kann nicht Drucken!
Am besten man öffnet nun ein Terminal [3] und legt mit den folgenden Befehlen zwei Ordner an. Dafür sind allerdings Root-Rechte erforderlich.
sudo mkdir /var/spool/lpd sudo mkdir /usr/share/cups/model
Für jeden Druckertyp werden zwei Treiberpakete benötigt, der LPR driver und der cupswrapper driver. Beide benötigten Treiberpakete werden im .deb-Format von der Downloadseite
heruntergeladen und in einem beliebigem Ort gespeichert.
Fremdpakete können das System gefährden.
Es muss zuerst der LPR-Treiber, dann der CupsWrapper-Treiber installiert werden.
Nun öffnet man das Verzeichnis, in das man beide Treiberpakete vorliegen, öffnet ein Terminal [3], wechselt dann zum Speicherort der beiden Treiberpakete und gibt folgende Befehle ein.
sudo dpkg -i --force-architecture *lpr*.deb sudo dpkg -i --force-architecture *cupswrapper*.deb
Ubuntu 64-bit Versionen vor 12.04 benötigen zusätzlich eine Verknüpfung
sudo ln -s /usr/lib/cups/filter/brlpdwrapper* /usr/lib64/cups/filter/
Die Befehle, die ausschließlich für Ubuntu 64-Bit-Installationen
benötigt werden, kann man bei herkömmlichen 32-Bit-Installationen auslassen oder die ausgegebenen Hinweise ignorieren, d.h. es ist unabhängig von der Architektur kein Problem, den gesamten Codeblock zu kopieren und im Terminal einzufügen.
Für DCP-115C, DCP-120C,DCP-315CN, DCP-340CW, MFC-215C, MFC-425CN, MFC-640CW und MFC-820CW gibt es keine eigenen Pakete, stattdessen werden die für MFC-210C verwendet. Für MFC-8220 gibt es zwar einen eigenen LPR-Treiber, aber es muss der CUPS-Wrapper für MFC-8500 verwendet werden. Diese wie gewohnt installieren [4].
Nach der Installation beider Treiberpakete wird ein Drucker mit der fehlerhaften Geräte-URI / Adresse
usb:/dev/usb/lp0
eingerichtet. Diese Geräte-URI muss jetzt nach Art der Verbindung zum Drucker, also entweder per USB oder über Netzwerk, angepasst werden. Nutzt man eine Verbindung über USB lautet die richtige Geräte-URI / Adresse
usb://Brother/GERÄTENAME
Nutzt man eine Verbindung über Netzwerk ist in den meisten Fällen AppSocket/HP JetDirect als Netzwerkprotokoll korrekt.
Je nach Desktop-Umgebung geht es nun unterschiedlich weiter.
Nach dem Anschließen und Einschalten des Druckers wird er automatisch eingerichtet. Siehe GNOME Druckerkonfiguration
Man klickt auf das Druckermenü und wählt sein Brother-Gerät aus. Es öffnet sich ein in etwa folgendes Menü.
![]()
Sieht der Eintrag wie folgt usb:/dev/usb/lp0 aus, kann nicht gedruckt werden. Also stöpselt man den Drucker ab und wieder an, wer möchte schaltet das Gerät aus und wieder an. Nun wird vom CUPS-Dienst, die Geräte Adresse auf usb://Brother/GERÄTENAME geändert.
Nach dem Anschließen und Einschalten des Druckers wird die CUPS-Weboberfläche in einem beliebigen Browser aufgerufen:
Jetzt führt man folgende Schritte durch:
"Drucker"
Beim neuen Drucker auf "Drucker ändern"
"Fortsetzen"
In der Liste sollte der Drucker auftauchen; diesen auswählen und Fortsetzen
"Fortsetzen"
"Drucker ändern"
Um einen Wireless LAN fähigen Brother-Drucker wie z.B. den DCP-585CW nutzen zu können, muss die LAN-Konfiguration in der ursprünglichen Werkseinstellung sein, da LAN und WLAN nicht parallel genutzt werden können.
Wie unter GNOME bzw. Unity ein netzwerkfähiges Brother-Gerät korrekt eingerichtet wird, ist im Artikel aufgeführt
Zu Beachten ist die Wahl des korrekten Netzwerkprotokolls, meistens ist die Einstellung AppSocket/HP JetDirect korrekt. Siehe Bild
| |
| Richtig : AppSocket/HP JetDirect |
Falls der Drucker nicht erreichbar oder ständig beschäftigt sein sollte, kontrolliert man, ob der Drucker generell über das (W)LAN erreichbar ist. Der WLAN-Router könnte evtl. so konfiguriert sein, dass er Verbindungen zwischen den Teilnehmern blockiert. Zum Testen eignet sich ein Terminal und der Befehl [3]:
ping (IP-Adresse-des-Druckers)
Man kann auch alternativ versuchen, sich über telnet auf den Drucker einzuloggen (bei den DCP Druckern ist per Standard kein Passwort gesetzt).
Trotz der Installation der benötigten Treiberpakete kann nicht gedruckt werden. Dies kann aus mehreren Gründen der Fall sein.
Wie in den Brother FAQs
und in diesem Wiki Artikel beschrieben, benötigen die Brother Treiber bereits angelegte Verzeichnisse. Fehlen diese, wird der Drucker mit fehlerhaften Druckertreibern installiert bzw. kann erst gar nicht installiert werden.
Ein anderer Grund ist, dass ein Treiber verwendet wird, der für das verwendete Gerät nicht geeignet ist. Um dieses zu überprüfen öffnet man "System -> Systemverwaltung -> Drucken" und wechselt auf das Brother Gerät. Unter "Marke und Modell" kann nun der Treiber überprüft oder gewechselt werden.
Falls der korrekte Treiber nicht ausgewählt werden kann, überprüft man, ob die passende ppd-Datei mit Namen Gerätename.ppd im Verzeichnis /usr/share/cups/model bzw. /usr/share/ppd existiert. Nun öffnet man "System -> Systemverwaltung -> Drucken" und wechselt auf das Brother Gerät. Hier wählt man unter "Marke und Modell" auf "Änderung" und "ppd-Datei erstellen". Jetzt wählt man die korrekte ppd-Datei zum Gerät aus. Danach sollte man in der Lage sein zu drucken.
| |
| Inkorrekter Treiber |
| |
| Korrekter Treiber |
| |
| Treiberpfad auswählen |
| |
| Treiber Einstellung übernehmen |
Wenn der Drucker über Netzwerk angeschlossen ist, kann es vorkommen, dass Druckaufträge in der Warteschlange stecken bleiben. Oft hilft dann, das Protokoll über das der Drucker angesprochen wird, auf "AppSocket/HP JetDirect" zu wechseln.
Das System kann avahi nutzen, um automatisch Netzwerkgeräte und die von ihnen angebotenen Services auffinden zu können. Ist der Drucker über das Netzwerk erreichbar, wird aber vom System nicht automatisch gefunden und installiert, muss meist einfach das Paket avahi-daemon installiert werden und evtl. das System danach neugestartet.
Es kann vorkommen, dass der Druckauftrag erfolgreich abgeschickt wird, allerdings das 2. oder 3. Blatt geschwärzt wird und alle restlichen Blätter aus dem Magazin unbedruckt durch den Drucker gezogen werden. Dies kommt vorrangig bei großen Dokumenten oder Dateien vor. Ein Grund dafür könnte sein, dass man das Tool "brscan-skey" installiert hat. Siehe Brother/Scanner. Das Scan-Tool verursacht ein Datenübertragungsproblem zwischen Gerät und Computer, da es permanent mit diesem kommuniziert. Mit dem Befehl
brscan-skey -t
kann das Tool gestoppt werden und der Ausdruck sollte ohne Probleme funktionieren.
Wegen einer falschen Papiereinstellung bei einigen Treibern wird das amerikanische Letter-Format anstelle des DIN-A4 Formats benutzt. Um dieses zu korrigieren, öffnet man mit einem Editor [5] mit Root-Rechten die Datei /usr/local/Brother/inf/br(model name)rc. Falls die vorgenannte Datei fehlt, ist /usr/Brother/Printer/modelname/inf/(modelname)rc zu öffnen. In der Datei ist der Eintrag
PaperType=Letter
auf
PaperType=A4
zu ändern. Nach dem Speichern der Datei ist der CUPS-Druckdienst neu zu starten mit
sudo service cups restart
oder
sudo /etc/init.d/cups restart
Am besten verifiziert man nun die Papiereinstellung auf der Cups Weboberfläche
. Hier wählt man unter "Drucker" -> "Administration" -> "Standardeinstellungen festlegen" unter dem Eintrag "Media Size" , dort nun "DinA4" auswählen. Nun noch mit der Taste "Standardeinstellungen festlegen" die geänderte Konfiguration speichern.
Manche Tintenstrahldrucker bieten doppelseitigen Druck nicht an, solange normales Papier eingestellt ist. Damit wird verhindert, dass Tinte, die noch nicht getrocknet ist, verschmiert, während das Papier gewendet wird. Hier sieht man das Problem:
| | |
| Korrekte Einstellung | Falsche Papierart |
Die einfachste Lösung besteht darin, "Plain Duplex Paper", also schnell-trocknendes Papier als generelle Voreinstellung festzulegen. Dann wird Duplexdruck prinzipiell angeboten. Diese generellen Einstellungen kann man z.B. im Web-Frontend von Cups vornehmen: In einem Browser
http://localhost:631 aufrufen,
den Reiter "Drucker" wählen, den betreffenden Drucker anklicken, unter "Administration" klickt man nun auf "Standardeinstellungen festlegen". Rechts neben "General" findet man "Print Settings" (oder ähnlich). Nun kann man als Media Type "Plain Duplex Paper" einstellen. Nicht vergessen, mit Klick auf "Standard festlegen" abzuschließen. Diese Einstellungen helfen:
Je nach Druckdialog ist nun der doppelseitige Druck trotz allem auf den ersten Blick nicht anwählbar. Die Option Duplexdruck findet sich aber nochmals unter "Erweitert" und ist dort anwählbar.
Wenn man Treppchen, fehlende Buchstaben im Druckbild, etc. beobachtet hält man sich an die einfache Anleitung von Brother
. Dazu werden zwei ppd-Dateien im Verzeichnis /etc/cups/ppd/ und im Verzeichnis /usr/share/ppd/ mit Root-Rechten editiert [5] und danach abgespeichert.
Seit der Ubuntu-Version 9.04 haben bei manchen Modellen die Druckeinstellungen, welche über den Druckdialog vorgenommen werden können, keine Wirkung mehr. Dies betrifft u. a. wichtige Funktionen, wie die Druckqualität oder Schwarzweiß-Druck. Bisher ist dieses Problem von den Modellen DCP-130C, DCP-135C, DCP-185C, DCP-330C, DCP-350C, DCP-385C, DCP-540CN, MFC-235C und MFC-5460CN bekannt. Bei der Treiberinstallation werden jedoch Konfigurationsprogramme von Brother mitinstalliert. Diese lassen sich unter der Kommandozeile mit dem Befehl brprintconf_[Druckername] ausführen und funktionieren einwandfrei.
Wer lieber eine grafische Oberfläche für die Bedienung verwenden möchte, erreicht dies durch ein kleines Bash-Skript. Dazu fügt man die folgenden Zeilen in einem Editor ein. [5] In Zeile 4 muss der exakte Name des Konfigurationsprogrammes für den eigenen Drucker eingetragen werden. Abschließend speichert man das Skript z. B. unter dem Namen brconf im Ordner ~/bin/.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 | #!/bin/sh # Author: ma-is # brconf=brprintconf_XXXXXXXXXXXX # Bitte anpassen funcfile=`$brconf | sed -n '1p' | awk -F: '{ print $2 }'` rcfile=`$brconf | sed -n '2p' | awk -F: '{ print $2 }'` confdir=`dirname $rcfile` gksudomessage="Schreibrechte für die Konfigurationsdateien des Druckers setzen." test -w $confdir || gksudo --message "$gksudomessage" chmod 777 $confdir while true do list=`sed -n 's/=/ /p' $rcfile ` option=`zenity --list --column Option --column Wert \ --title="Druckerkonfiguration" \ --text="Gewünschte Option auswählen:" \ --height=500 --width=250 $list` || break test "$option" || break values=`grep "^$option.*[,~]" $funcfile | sed 's/^.*{//g;s/}//g;s/,/\n/g'` if test "$values" then if echo $values | grep '~' > /dev/null then value=`zenity --entry --title="Wert für $option" \ --text="Wert zwischen $values eingeben:"` else value=`zenity --list --column Wert \ --text="Neuen Wert auswählen:" \ --title="Wert für $option" --height=300 $values` fi test "$value" && $brconf `$brconf | grep "$option" | awk -F: '{ print $1 }'` "$value" else zenity --info --text="Wert nicht änderbar!" fi done exit 0 |
Die Datei nun ausführbar machen[6] und anschließend starten[4]. Komfortabler ist es einen Starter im Menü[9], auf dem Desktop oder im Panel anzulegen. Sollte das Skript nicht starten, muss noch das Programm Zenity installiert werden.[1]
Das Programm passt beim ersten Start die Schreibrechte der Konfigurationsdateien an. Dazu wird eventuell das Benutzerpasswort abgefragt. Danach lassen sich die Druck-Optionen auswählen und anpassen. Die Änderungen werden sofort übernommen. Das Programm wird mit Abbrechen beendet, oder wenn nichts ausgewählt wurde auch mit OK.
Im Gegensatz zum Windows-Treiber liefert Brother für Linux keine zusätzlichen Tools zur Tintenstandkontrolle, Druckkopfreinigung oder Ausrichtung mit. Diese Funktionen können aber direkt über das Gerät aufgerufen werden.
Diese Revision wurde am 27. April 2013 18:37 von darti erstellt.
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